Die besten Zoomobjektive von Sony
Letzte Aktualisierung : 25/06/2025
Ich muss zugeben, es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal über Sony-Objektive geschrieben habe. Hier bin ich also wieder mit einem umfassenden Artikel, der Ihnen dabei hilft, das passende Standard-Zoomobjektiv von Sony auszuwählen. Genau genommen habe ich bereits einiges über die Marke geschrieben, aber nicht zu diesem speziellen Thema. Schauen Sie sich doch die besten Sony-Weitwinkelobjektive oder die besten Sony-Makroobjektive an.
Standard-Zoomobjektive sind für Fotografinnen häufig sehr vielseitige Linsen. Sie können für Landschafts, Street, Hochzeits, Porträt und in geringerem Maße auch für Tierfotografie eingesetzt werden.
Ich spreche hier von Objektiven mit Brennweiten ungefähr zwischen 20 und 70 mm. Die klassischen Standard-Formate für Vollformatobjektive liegen bei 24–70 mm, während es bei APS-C-Kameras aufgrund des 1,5-fachen Crop-Faktors eher 18–50 mm sind.
In diesem Artikel über Sonys Standardzooms werde ich nicht auf andere Zooms eingehen, die größere Brennweiten abdecken (Weit- und Ultraweitwinkel wie 16–35 mm) oder auf die klassischen Telezooms wie 70–200 mm und mehr! Außerdem habe ich eine Zusammenfassung der besten Optionen erstellt, falls Sie ein Teleobjektiv von Sony suchen.
Zusammenfassung und schnelle Empfehlung für den Sony-Standardzoom!
Ich dachte, es wäre interessant, Ihnen eine schnelle Zusammenfassung meiner Meinung zu geben, falls Sie keine Zeit haben, alle Details zu den Objektiven zu lesen.
Für Vollformatkameras bleibt das Sony 24-70 mm f/2.8 GM II mit Abstand das beste High-End-Standardzoom. Allerdings ist es auch mit Abstand das teuerste und daher nicht für jede*n geeignet. Wenn Sie den gleichen Brennweitenbereich zu einem kleineren Budget möchten, würde ich das Sigma 24-70 mm f/2.8 DG DN Art oder das etwas günstigere Tamron 28-75 mm f/2.8 Di III VXD G2 empfehlen. Zu einem niedrigeren Preis sind dies sehr gute Optionen. Das Tamron 35-150 mm f/2.8 Di III VXD (nicht gerade billig) oder das Sony 24-105 mm f/4 G OSS sind die beste Wahl, wenn Sie ein vielseitigeres Objektiv mit längerer Brennweite suchen. Schließlich ist das Tamron 20-40 mm f/2.8 Di III VXD für seinen Preis immer noch eine sehr gute Wahl, wenn Sie ein Objektiv mit kürzerer Brennweite, aber gleicher Qualität suchen.
Für Sony-APS-C-Gehäuse würde ich auf jeden Fall zum preislich sehr attraktiven Sigma 18-50 mm f/2.8 DC DN Contemporary greifen. Wenn Sie etwas mehr Brennweite benötigen und ein wenig mehr Budget haben, dann ist das Tamron 17-70 mm f/2.8 Di III-A VC RXD eine gute Alternative.
Sony-Zoomobjektive für Vollformatkameras
Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Standardobjektive, die für Sony-Vollformatkameras geeignet sind und die ich weiter unten ausführlich beschreibe.
Sie sind hier der Reihenfolge nach aufgeführt, und Sie können auf den Namen klicken, um mehr darüber zu erfahren.
Die wichtigsten Merkmale der oben genannten Sony-Zooms werden in der Tabelle unten gegenübergestellt.
Übrigens haben wir eine täglich aktualisierte Übersichtsseite mit allen Sony-FE-Objektiven für Vollformat – selbstverständlich auch die hauseigenen Sony-Modelle sowie alle Fremdhersteller mit Autofokus und manuellem Fokus.
Sony 24-70mm f/2.8 GM II
| Merkmale | Visuell |
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Im Februar 2023 vorgestellt, positioniert sich das Sony 24-70 mm f/2.8 GM II als Flaggschiff der GM-Reihe (Gold Master). Gegenüber der Mark-I-Version wurde das Objektiv deutlich verbessert, insbesondere beim Gewicht (rund 200 g weniger), der Länge (1,6 cm kürzer) und dem Volumen (fast 20 % weniger). Mit seinem vielseitigen Brennweitenbereich von 24–70 mm und einer durchgängigen Lichtstärke von f/2.8 gehört diese MK-II-Version zu den begehrtesten Standardzooms fürs Vollformat. Aktuell ist es das leichteste 24-70 mm in Sonys Portfolio!
Die aufwendige optische Konstruktion umfasst 20 Elemente in 15 Gruppen, darunter XA-, Super-ED- und ED-Gläser; die Verarbeitungsqualität ist vorbildlich. Spritzwasser- und Staubschutz mit 14 Dichtungen sowie eine Fluorvergütung der Frontlinse tragen zur Robustheit bei. Für schnelles und präzises Fokussieren sorgen vier XD-Linearmotoren. Am Gehäuse befinden sich ein Blendenring, zwei Iris-Lock-Tasten, eine Focus-Hold-Taste und ein Zoom-Tension-Schalter – ein sehr komplettes, hochwertiges Paket.
Mit 82-mm-Filtergewinde bietet das 24-70 II eine herausragende optische Leistung. Die Schärfe ist bereits bei Offenblende exzellent, sowohl im Zentrum als auch an Rändern und Ecken. Diese Qualität bleibt über den gesamten Brennweitenbereich nahezu konstant. Abblenden steigert die Schärfe noch weiter; bei Blende 5.6 erreicht sie bemerkenswerte Werte. Optische Fehler (Vignettierung, Verzeichnung, chromatische Aberrationen) sind minimal.
Fazit: Das Sony 24-70 mm F2.8 GM II ist ein außergewöhnliches Objektiv, das Kompaktheit, Leistung und Ausstattung ideal vereint. Sein hoher Preis wird durch die robuste Bauweise, das reaktionsschnelle AF-System und die unübertroffene Bildqualität gerechtfertigt. Es ist DER neue Maßstab für anspruchsvolle und professionelle Fotograf*innen, die ein vielseitiges Zoomobjektiv in Spitzenqualität suchen.
Sony 24-105mm f/4 G OSS
| Merkmale | Visuell |
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Im Februar 2018 vorgestellt, bleibt das Sony FE 24-105 mm f/4 G OSS eine hervorragende Wahl für alle, die ein vielseitiges Objektiv mit einem konstanten f/4-Lichtwert und dem Brennweitenbereich 24–105 mm suchen. Es eignet sich für Landschaft, Porträt, Street-Fotografie und dank der längeren Brennweite sogar als kleines Tele. Der perfekte Allrounder für die Reise – leicht (<700 g) und kurz (ca. 11 cm).
Die Verarbeitung ist erstklassig: Bereits 2017 setzte die komplexe Konstruktion mit 17 Linsen in 14 Gruppen, darunter AA- und ED-Elemente, Maßstäbe. Die Frontlinse ist fluorbeschichtet, das Gehäuse abgedichtet. Der Autofokus arbeitet präzise, leise und schnell. Der Filterdurchmesser beträgt 77 mm, die Naheinstellgrenze 38 cm. Am Tubus befinden sich Schalter für AF/MF und die Stabilisierung sowie eine konfigurierbare Taste. Positiv: Der Zoomring ist angenehm straff.
Die Bildqualität gehört zur Spitzenklasse: Bereits bei Offenblende ist die Mitte sehr scharf, nur an den Rändern etwas schwächer. Über den gesamten Brennweitenbereich bleibt die zentrale Schärfe hoch; die Ecken profitieren vom Abblenden auf f/5.6, wo Schärfe und Kontrast nochmals steigen. Optische Fehler wie Vignettierung und Verzeichnung sind vorhanden, lassen sich aber in der Nachbearbeitung (oder in-Camera-JPEG-Korrektur) leicht beheben.
Fazit: Das Sony FE 24-105 mm f/4 G OSS ist ein vielseitiges, solide gebautes Objektiv. Trotz fehlender Entfernungsanzeige und der begrenzten Freistellung bei f/4 bietet es eine sehr gute Leistung und einen großen Brennweitenbereich – eine empfehlenswerte Option und in seiner Klasse preislich attraktiv.
Sony FE 24-50 mm f/2.8 G
| Merkmale | Visuell |
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Dies ist Sonys brandneues Standardzoom, das im April 2024 erschienen ist. Schon jetzt finden sich zahlreiche Tests, die es in höchsten Tönen loben. Das Sony FE 24-50 mm f/2.8 G richtet sich meiner Meinung nach an Fotograf*innen, die ein lichtstarkes, hochwertiges Standardzoom suchen, ohne den Preis eines Profi-Zooms zahlen zu wollen. Wie man sieht, wurde der Brennweitenbereich gegenüber den klassischen 70 mm verkürzt; damit positioniert es sich zwischen dem Sony FE 20-70 mm f/4 G und dem Tamron 20-40 mm f/2.8 Di III VXD. Mit nur 440 g und 9,2 cm Länge ist dieses Sony-Zoom leicht und kompakt.
Auch die Verarbeitung ist Spitzenklasse: 16 Elemente in 13 Gruppen, darunter zwei ED- und vier asphärische Elemente; die Frontlinse ist fluorbeschichtet. Am Objektiv finden sich eine Focus-Hold-Taste, ein AF/MF-Schalter, ein rastender Blendenring sowie Zoom- und Fokusring. Dank der zwei XD-Linearmotoren überzeugt der Autofokus. Beim Zoomen fährt der Tubus nur um 3 cm aus, und das Gehäuse ist abgedichtet. Die Naheinstellgrenze liegt je nach Brennweite zwischen 19 und 30 cm; der Filterdurchmesser beträgt 67 mm.
Die optische Leistung ist nahezu exzellent: In der Mitte bereits bei Offenblende hervorragend, an den Rändern nur minimal schwächer. Abblenden auf f/4 bringt weitere Verbesserung und sorgt für durchgehend hohe Schärfe. Vignettierung und Verzeichnung sind deutlich, lassen sich jedoch in der Nachbearbeitung korrigieren. Gegen Streulicht und Farbsäume ist das Objektiv gut gewappnet.
Fazit: Das Sony FE 24-50 mm f/2.8 G ist eine interessante Option für alle, die ein leichtes, kompaktes Standardzoom suchen – wobei das noch kompaktere und deutlich günstigere Tamron 20-40 mm als Alternative bedacht werden sollte. Dennoch bleibt es eine sehr interessante, ernst zu nehmende und hochwertige Wahl!
Sigma 24-70mm f/2.8 DG DN Art
| Merkmale | Visuell |
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Seit seiner Markteinführung im November 2019 ist das Sigma 24-70 mm f/2.8 DG DN Art eine äußerst interessante Option für Sonys Vollformat-Mirrorless-System. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung stand es in direkter Konkurrenz zum Sony 24-70 mm f/2.8 GM, das es in vielen Punkten übertraf und damit zum neuen Referenzobjektiv wurde. Inzwischen ist Sonys Mark II erschienen, die zwar insgesamt besser, aber auch doppelt so teuer ist!
Die Verarbeitung dieses Sigmas ist sehr hochwertig; am Tubus befinden sich drei Schalter: AF/MF, Zoom-Lock und eine konfigurierbare AFL-Taste. Das Objektiv ist nicht stabilisiert, aber gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet. Es nimmt 82-mm-Filter auf und wird mit Gegenlichtblende geliefert. Die 11-Lamellen-Blende sorgt für ansprechendes Bokeh und eine interessante Naheinstellgrenze für Makro-ähnliche Aufnahmen (obwohl Sonys Mk II hier inzwischen besser ist). Der äußere Zoomring dreht sich gegen den Uhrzeigersinn.
Die Bildqualität ist nach wie vor bemerkenswert: Die Schärfe ist in der Mitte bei Offenblende sehr gut, besonders bei 24–35 mm. Bei längeren Brennweiten fällt sie etwas ab; leichtes Abblenden verschafft homogenere Bilder. Vignettierung und Verzeichnung treten auf, lassen sich jedoch in der Nachbearbeitung problemlos korrigieren; Farbsäume sind gering.
Fazit: Für Sony-User*innen, die ein vielseitiges Objektiv zu einem mehr als fairen Preis suchen, ist das Sigma 24-70 mm f/2.8 DG DN Art eine Top-Wahl. Seine hervorragende Leistung bei Foto und Video, die robuste Bauweise und das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis machen es zu einer ausgezeichneten Investition. Trotz kleiner Schwächen bietet es ein ausgewogenes Verhältnis aus Verarbeitung, Autofokus und Bildqualität.
Sigma 28-70mm f/2.8 DG DN Art Contemp.
| Merkmale | Visuell |
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Im Februar 2021 überraschte Sigma mit diesem ultrakompakten (10–13 cm Länge, je nach Zoom) und leichten (nur 470 g) Standardzoom, das unmittelbar auf das Sigma 24-70 mm f/2.8 DN folgte. Verglichen mit dem Marken-Standard „verliert“ es 4 mm am kurzen Ende und einige Features, ist aber mit rund 850 € noch preiswerter! Insgesamt liegt es zwischen dem Sigma 24-70 mm f/2.8 DG DN Art und dem Sigma 16-28 mm f/2.8 DG DN Contemporary, die beide wesentlich teurer sind. Es konkurriert direkt mit dem Tamron 28-75 mm f/2.8 Di III VXD G2.
Die Verarbeitung ist sehr gut: 16 Elemente in 12 Gruppen, darunter FLD-, SLD- und asphärische Linsen. Gegenüber seinem großen Bruder besitzt es nur einen AF/MF-Schalter und ist weniger abgedichtet – eine einzelne Dichtung am Bajonett. Stabilisiert ist es nicht. Die Fokussierung übernimmt ein STM-Motor, der als leise, schnell und präzise beschrieben wird und auch bei wenig Licht zuverlässig arbeitet. Filterdurchmesser: 67 mm; Naheinstellgrenze 19–38 cm.
Die Leistung bleibt laut Tests hervorragend: Das Zentrum ist bei Offenblende über alle Brennweiten sehr scharf, Ecken und Ränder hinken etwas hinterher; bei f/4 und f/5.6 erreicht man jedoch perfekte Homogenität. Vignettierung und Verzeichnung sind sichtbar, aber in der Nachbearbeitung korrigierbar (oder per kamerainterner JPEG-Korrektur). Farbsäume und Streulicht sind gut kontrolliert.
Fazit: Dieses Sigma 28-70 mm ist ein gelungenes Gesamtpaket – leicht, unauffällig, kompakt und qualitativ hochwertig. Ja, man verliert etwas Weitwinkel, erhält dafür aber ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Tamron 28-75mm f/2.8 Di III VXD G2
| Merkmale | Visuell |
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Die erste Version dieses Tamron-Standardzooms genoss bereits einen sehr guten Ruf. Drei Jahre später brachte die Marke die zweite Generation heraus: das Tamron 28-75 mm f/2.8 Di III VXD G2. Es konkurriert direkt mit dem oben genannten Sigma 28-70 mm f/2.8 DG DN Art Contemporary, aber auch mit dem teureren Sigma 24-70 mm f/2.8 und dem Sony 24-70 mm f/2.8 II. Die Neuerungen gegenüber der V1 betreffen vor allem den neuen VXD-Autofokusmotor, die optische Konstruktion, ein leicht verbessertes Abbildungsmaßstab sowie die Ergonomie. Gewicht (540 g) und Länge (11,8 cm) bleiben nahezu identisch.
Die Verarbeitungsqualität (ohne Stabilisierung, aber abgedichtet) ist sehr gut. 17 Elemente in 15 Gruppen, darunter LD- und GM-Linsen. Insgesamt deutlich hochwertiger als die Version I. Zoom- und Fokusring wurden deutlich verbessert. Über einen USB-C-Port lässt sich das Objektiv per Tamron Lens Utility individuell anpassen und updaten. Durchmesser: 67 mm; Naheinstellgrenze 18–38 cm. Es gibt zwar keinen AF/MF-Schalter (wie schon bei V1), aber eine konfigurierbare Taste, die standardmäßig Fokus-Lock auslöst. Der große Fortschritt ist das AF-System mit VXD-Motor, das viel reaktiver ist.
Optisch gehört dieses Tamron zu den Besten: Schon bei Offenblende liefert es ausgezeichnete Schärfe, und zwar gleichmäßig über das ganze Bildfeld – Ecken und Ränder eingeschlossen. Verzeichnung und Vignettierung sind vorhanden, lassen sich aber weitgehend korrigieren. Chromatische Aberrationen sind unproblematisch.
Fazit: Das Tamron 28-75 mm f/2.8 Di III VXD G2 ist äußerst attraktiv: sehr gute Verarbeitung, exzellente optische Leistung und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Gegenüber dem genannten Sigma 28-70 mm ist es aus meiner Sicht sogar die bessere Investition. Eine großartige Wahl, wenn Sie ein qualitativ hochwertiges Universalzoom suchen, ohne ein Vermögen auszugeben!
Tamron 35-150mm f/2-2.8 Di III VXD
| Merkmale | Visuell |
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Das 2021 vorgestellte Objektiv positioniert sich als äußerst vielseitiges High-End-Zoom und bietet Sony-Fotograf*innen einen hellen Qualitätszoom mit beeindruckendem Brennweitenbereich für unterschiedlichste Situationen. Für etwa 1.800 € ist es nahezu perfekt – und könnte sogar das 28-75 mm f/2.8 und das 70-180 mm f/2.8 (das ich selbst besitze) ersetzen. Die ungewöhnlich große Blende für ein Zoom dieser Klasse wird viele begeistern!
Bei der Verarbeitung hat Tamron deutlich zugelegt: Das Objektiv ist hochwertig gebaut und gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Der weiche Zoomring und der Fokus-/Apertur-Ring (via Tamron Lens Utility anpassbar) funktionieren ausgezeichnet. Über den USB-C-Port lassen sich Firmware-Updates durchführen. Die Konstruktion besteht aus 21 Elementen in 15 Gruppen; mehrere asphärische und Low-Dispersion-Linsen minimieren Farbsäume. Dank VXD-Antrieb ist der Autofokus hervorragend. Filterdurchmesser: 82 mm.
Optisch ist dies ein Objektiv der Spitzenklasse: Die Schärfe ist bei Offenblende im Zentrum exzellent und steigt beim Abblenden – besonders an den Rändern. Vignettierung ist bei Offenblende ausgeprägt; typische Verzeichnung (Tonnenform bei 35 mm, Kissenform bei 150 mm) sowie geringe chromatische Aberrationen lassen sich per Profil leicht beheben.
Fazit: Tamron liefert hier ein äußerst vielseitiges, hochwertiges Objektiv mit hervorragender Schärfe – ideal für Hochzeiten, Porträts, Events und Low-Light-Aufnahmen. Ein echter Alleskönner, mit dem man kaum etwas falsch machen kann!
Tamron 20-40mm f/2.8 Di III VXD
| Merkmale | Visuell |
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Im Oktober 2022 erschien dieses spannende neue Objektiv des japanischen Herstellers Tamron. Anders als die üblichen Standardbrennweiten 24-70 mm bringt Tamron hier ein ganz anderes Konzept: kürzer am Weitwinkel- und am Tele-Ende – das Tamron 20-40 mm f/2.8 Di III VXD. Das Ergebnis ist ein sehr leichtes und kompaktes Objektiv: Nur 365 g bei 6,6 cm Länge. Ein Traum für alle, die unterwegs auf Gewicht achten – mich eingeschlossen!
Die optische Konstruktion umfasst 12 Elemente in 11 Gruppen und weist spezielle Vergütungen zur Minimierung chromatischer Aberrationen auf. Die Qualität ist hoch, die Materialien wirken solide. Am Tubus gibt es jedoch nur einen Fokus- und einen Zoomring; weder AF/MF-Schalter noch frei belegbare Tasten. Insgesamt robust, wenngleich nicht ganz so stabil wie Sigma oder Sony. Ein USB-C-Port erlaubt Firmware-Updates via Tamron Lens Utility. Der VXD-Autofokus arbeitet schnell und leise.
Die Bildqualität ist ebenfalls erstklassig: In der Mitte bereits bei Offenblende sehr gut, die Ränder etwas schwächer; bei f/4 wird das Bildfeld deutlich homogener. Typische Tonnenverzeichnung bei 20 mm und Kissenverzeichnung bei 40 mm sind vorhanden. Streulicht und Farbsäume sind gut kontrolliert; das Bokeh – obwohl kein Spezialgebiet – fällt angenehm aus.
Fazit: Das Tamron 20-40 mm f/2.8 Di III VXD ist eine hervorragende Wahl, wenn Sie ein leichtes, kompaktes Standardzoom suchen, das sich ideal für Reisen eignet! Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ausgezeichnet, besonders im Vergleich zu deutlich teureren High-End-Linsen, die nicht viel besser abschneiden.
Sony 20-70mm f/4 G
| Merkmale | Visuell |
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Dieses Standardzoom kam im August 2023 auf den Markt und stellt eine echte Innovation im Bereich der FE-Zooms dar. Kompakter und leichter als Vorgänger und Konkurrenz wiegt es nur 488 g bei 99 mm Länge und ist damit äußerst handlich. Hervorzuheben ist die außergewöhnliche 20-mm-Weitwinkelstellung, die breitere Aufnahmen erlaubt (Landschaft/Architektur), wo andere Zooms meist erst bei 24 mm beginnen.
Die Verarbeitung ist sehr solide, überwiegend aus Metall gefertigt. Video-Fans freuen sich über den stufenlosen Blendenring. Außerdem gibt es zwei Schalter: AF/MF und eine Focus-Hold-Taste. Der Autofokus wird von XD-Linearmotoren angetrieben und ist entsprechend schnell und präzise. Die Naheinstellgrenze liegt bei 25 cm, das Objektiv verfügt über 14 Dichtungen. Filterdurchmesser: 72 mm.
Optisch liefert das 20-70 mm f/4 bereits bei Offenblende eine hervorragende Schärfe im Zentrum, insbesondere bei 20 mm; die äußersten Ecken können etwas weicher sein. Abblenden verbessert die Schärfe deutlich; bei f/8 ist sie über das ganze Bildfeld exzellent. Vignettierung und Verzeichnung fallen gering aus, lediglich bei 20 mm zeigt sich eine leichte Tonnenverzeichnung, die sich in Software einfach korrigieren lässt. Dank hochwertiger Vergütungen sind chromatische Aberrationen minimal.
Fazit: Ich empfehle das Sony FE 20-70 mm F4 G, wenn Sie ein vielseitiges Objektiv suchen, das sowohl Ihre Weitwinkel- (Landschaft) als auch Alltags-Telebedürfnisse abdeckt. Mit rund 1.100 € ist es allerdings kein Schnäppchen!
Die nachstehende Tabelle vergleicht die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Standard-Vollformatobjektive.
| Standard-Zoomobjektive für Sony E | Brennweite | Max. Blende | Gewicht | Maße (Ø x L) | Min. Fokusabstand | Preis. Approx. | Wiederverkäufer | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| + | Tamron 20-40mm f/2.8 Di III VXD | 20-40mm | f/2.8 | 365g | 74 x 87 mm | 17 cm | 711€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 20-70mm f/4 G | 20-70mm | f/4 | 488g | 79 x 99 mm | 25 cm | 1 499€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 24-50mm f/2.8 G | 24-50mm | f/2.8 | 440g | 75 x 92 mm | 18 cm | 1 299€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 24-70mm f/2.8 GM II | 24-70mm | f/2.8 | 695g | 88 x 120 mm | 21 cm | 2 399€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 24-70mm f/2.8 DG DN Art | 24-70mm | f/2.8 | 835g | 88 x 123 mm | 18 cm | 1 109€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 24-105mm f/4 G OSS | 24-105mm | f/4 | 663g | 83 x 113 mm | 38 cm | 1 131€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 28-70mm f/2.8 DG DN Art Contemp. | 28-70mm | f/2.8 | 470g | 72 x 102 mm | 19 cm | 809€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Tamron 28-75mm f/2.8 Di III VXD G2 | 28-75mm | f/2.8 | 540g | 76 x 118 mm | 18 cm | 669€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Tamron 35-150mm f/2-2.8 Di III VXD | 35-150mm | f/2-2.8 | 1165g | 89 x 158 mm | 33 cm | 1 599€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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Sony-APS-C-Zoomobjektive
Wenn Sie eine Sony-APS-C-Kamera besitzen, finden Sie hier meine empfohlenen Sony-Zooms:
Die wichtigsten Merkmale dieser Objektive werden in der untenstehenden Tabelle verglichen.
Wir haben zudem eine täglich aktualisierte Seite mit Sony-E-Objektiven für APS-C-Kameras, falls Sie nach weiteren Objektiven suchen.
Sigma 18-50mm f/2.8 DC DN Contemporary
| Merkmale | Visuell |
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Speziell für Sony-E-Mount-APS-C-Kameras entwickelt, erschien dieses Objektiv 2021 (gleichzeitig für L-Mount) und im Dezember 2023 für Fujifilms X-Mount. Dieses Standardzoom hat sehr interessante Abmessungen: 7,7 cm Länge und nur 285 g Gewicht – ein sehr leichtes und kompaktes Objektiv. Es gibt nur wenige Alternativen, abgesehen vom Tamron 17-70 mm f/2.8 VC RXD (noch teurer) und dem „älteren“ Sony E 16-55 mm f/2.8 G, das deutlich teurer ist! Sigma bietet hier die günstigste und leichteste Option in seiner Klasse mit einem für APS-C klassischen Brennweitenbereich.
Die Verarbeitung ist ordentlich, reicht aber nicht an Tamron/Sony heran. Das Objektiv ist nicht vollständig abgedichtet, hat jedoch eine Dichtung am Bajonett. Es ist nicht optisch stabilisiert und hat keinen Blendenring. Am Tubus befindet sich lediglich der hochwertige Zoomring; der Fokusring ist recht schmal. Der Autofokus wird von einem STM-Motor angetrieben, der präzise und schnell arbeitet. Das Objektiv nimmt 55-mm-Filter auf und hat eine Naheinstellgrenze von 12–18 cm (je nach Brennweite). Die maximale Vergrößerung beträgt interessante 0,36 x.
Optisch beeindruckend: Die Schärfe ist bei Offenblende im Zentrum und über das Bild hinweg hervorragend, lediglich an den Rändern etwas schwächer. Abblenden, besonders auf f/5.6, sorgt für noch homogeneres Ergebnis. Optische Fehler wie die deutliche Tonnenverzeichnung bei 18 mm und ausgeprägte Vignettierung lassen sich jedoch in der Nachbearbeitung weitgehend korrigieren. Chromatische Aberrationen sind gering und gut kontrolliert.
Fazit: Das Sigma 18-50 mm f/2.8 DC DN bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine sehr gute Wahl für Fotografinnen, die ein erschwingliches, vielseitiges und kompaktes Zoom suchen. Trotz einiger Kompromisse machen die sehr gute Bildqualität und die Kompaktheit es zum idealen Begleiter für Reise-, Street- und Alltagsfotografie.
Tamron 17-70mm f/2.8 Di III-A VC RXD
| Merkmale | Visuell |
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Anfang 2021 erschienen, begeistert dieses Objektiv jeden Besitzer*in einer Sony-APS-C-Kamera. Es bringt frischen Wind mit einem sehr vielseitigen Zoom und einer durchgängigen Lichtstärke von f/2.8. Im Vergleich bietet es etwas mehr als das Sigma 18-50 mm f/2.8 DC DN, ist aber auch etwas teurer. Mit 525 g Gewicht und 12 cm Länge bleibt es dennoch kompakt und stellt angesichts der deutlich teureren Sony-APS-C-Zooms eine hervorragende Alternative dar.
Die optische Konstruktion umfasst 16 Elemente in 12 Gruppen, darunter asphärische Linsen mit geringer Verzeichnung, um chromatische Aberrationen möglichst effektiv zu reduzieren. Die Verarbeitung ist hochwertig mit satinierter Oberfläche. Auffällig ist das Fehlen von Schaltern am Objektiv, was manche vermissen könnten (z. B. AF/MF oder Stabilisierung). Filterdurchmesser: 67 mm; Naheinstellgrenze 19–39 cm.
Leistungsmäßig liefert das Tamron 17-70 mm f/2.8 eine ausgezeichnete Schärfe in der Mitte schon bei Offenblende, wobei die Homogenität durch Abblenden weiter steigt. Gemessen am Preis des Sony E 16-55 mm f/2.8 G braucht es sich keineswegs zu verstecken. Typische Verzeichnung und Vignettierung für dieses Zoom sind vorhanden, bleiben aber moderat und in der Nachbearbeitung beherrschbar. Chromatische Aberrationen bereiten kaum Probleme, Flare wird gut unterdrückt.
Fazit: Dieses Tamron ist eine hervorragende Wahl für alle, die eine Sony-APS-C besitzen. Das Objektiv ist extrem vielseitig, leicht, kompakt und bietet eine gute optische Leistung. Wie das Sigma ist es perfekt für Reisen, Street- und Alltagsfotografie sowie Landschaften und Porträts. Für APS-C ist dies sicherlich die beste Wahl, ohne das Budget zu sprengen!
Sony E 16-55mm f/2.8 G
| Merkmale | Visuell |
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Anfang 2021 brachte Sony das 16-55 mm f/2.8 G heraus – nahezu zeitgleich mit dem deutlich günstigeren Tamron 17-70 mm f/2.8 Di III-A VC RXD, seinem Hauptkonkurrenten. Das Sony ist etwas kompakter und leichter, wiegt 496 g bei 10 cm Länge, und bietet eine konstante Blende von f/2.8. Trotz hervorragender Qualität ist der Preis recht hoch, besonders für ein APS-C-Zoom. Dennoch bleibt es ein exzellentes, vielseitiges und hochwertiges Objektiv.
Die Konstruktion ist überragend, weit besser als bei den Sigma- und Tamron-Zooms: Der Tubus verfügt über einen AF/MF-Schalter und eine Focus-Hold-Taste. 16 Elemente in 12 Gruppen mit Spezialgläsern reduzieren chromatische Aberrationen. Das Objektiv ist spritz- und staubgeschützt. Der Autofokus nutzt einen XD-Linearmotor, bekannt für Geschwindigkeit und Laufruhe. Filterdurchmesser: 67 mm; feste Naheinstellgrenze 33 cm.
Optisch imponiert dieses Sony-APS-C-Zoom bereits bei Offenblende; leichtes Abblenden verbessert es weiter. Ränder und Ecken erreichen nahezu die Qualität des Zentrums – ein Zeichen hoher Schärfe. Deutliche Verzeichnung am kurzen Ende und etwas Vignettierung sind vorhanden, aber in der Nachbearbeitung gut zu korrigieren. Chromatische Aberrationen sind gering, Flare wird gut kontrolliert, wenngleich einige konkurrierende Objektive hier eine Nasenlänge voraus sind.
Fazit: Das Sony 16-55 mm f/2.8 G ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn Sie ein professionelles Sony-Zoom für Ihr APS-C-Gehäuse suchen, ohne die Nachteile schwerer Vollformatzooms. Dennoch denke ich, dass das Tamron hinsichtlich Preis-Leistung vorne liegt. Wer jedoch die beste optische und konstruktive Qualität sucht, macht hier nichts falsch!
Sony E PZ 18-105mm f/4 G OSS
| Merkmale | Visuell |
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Hier handelt es sich um einen echten Klassiker, denn er erschien bereits 2013! Das Sony PZ E 18-105 mm F4 G OSS ist ein vielseitiges Objektiv, das sich ideal für die APS-C-Gehäuse der A6000-Serie eignet. Der extrem breite Brennweitenbereich macht es in vielen fotografischen Situationen einsetzbar. Mit 427 g Gewicht und 110 mm Länge bleibt es für ein Objektiv dieser Klasse handlich.
Trotz seines Alters ist die Verarbeitung sehr gut: Ein Metallgehäuse, das Vertrauen erweckt. Zwei klassische Ringe steuern Zoom und Fokus. Zusätzlich gibt es einen Schalter für den elektronischen Zoom – denn es handelt sich um ein motorisiertes PZ (Power Zoom). Das Objektiv ist nicht stabilisiert und nicht abgedichtet. Die Naheinstellgrenze liegt zwischen 45 und 95 cm, abhängig von der Brennweite.
Die Bildqualität ist für ein APS-C-Zoom mehr als ordentlich: Bereits bei Offenblende ist die Mitte sehr scharf, die Ecken jedoch etwas weicher. Abblenden auf f/5.6–f/8 bringt eine deutlich homogenere Darstellung. Optische Fehler? Kaum Grund zur Klage: Verzeichnung und Vignettierung sind vorhanden, lassen sich aber im Nachgang gut beheben. Chromatische Aberrationen und Flare sind relativ gut unter Kontrolle.
Alles in allem ist das Sony PZ E 18-105 mm f/4 G OSS eine sehr gute Wahl, wenn Sie als Sony-APS-C-Fotograf*in ein vielseitiges Objektiv suchen, das dank motorisiertem Zoom auch für Video geeignet ist. Bei einem aktuellen Preis von 500–600 € bietet es aus unserer Sicht ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hier folgt eine Zusammenfassung der oben genannten Objektive.
| Standard-Zoomobjektive für Sony E | Brennweite | Max. Blende | Gewicht | Maße (Ø x L) | Min. Fokusabstand | Preis. Approx. | Wiederverkäufer | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| + | Sony E 16-55mm f/2.8 G | 16-55mm | f/2.8 | 494g | 73 x 100 mm | 33 cm | 959€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Tamron 17-70mm f/2.8 Di III-A VC RXD | 17-70mm | f/2.8 | 525g | 525 x 75 mm | 19 cm | 599€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 18-50mm f/2.8 DC DN Contemp. | 18-50mm | f/2.8 | 290g | 65 x 75 mm | 12 cm | 539€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony E 18-105mm f/4 G | 18-105mm | f/4 | 427g | 78 x 110 mm | 45 cm | 549€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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Ich komme nun zum Ende dieses Artikels über die besten Sony-Zoomobjektive, sowohl für APS-C-Gehäuse als auch für die Vollformatkameras der Marke. Die Auswahl ist groß und macht Freude, selbst wenn das Budget begrenzt ist. Ich hoffe jedenfalls, dass Ihnen dieser Artikel und meine Recherchen bei der Wahl des für Sie passenden Objektivs helfen.
Wenn Geld keine Rolle spielt, gönnen Sie sich ruhig etwas. Bei Drittanbietern finden Sie jedoch ebenfalls hervorragende Alternativen zu deutlich niedrigeren Preisen – ein Vergleich lohnt sich also immer.
Bis bald zu einem weiteren Sony-Beitrag. Werfen Sie in der Zwischenzeit gerne einen Blick auf unseren umfassenden Guide zu den besten Sony-35-mm-Objektiven für Umgebungs-Porträts.
Geschrieben von Sylvain PONS
Ich bin seit 2010 leidenschaftlicher Fotograf und habe mir alles selbst beigebracht, während ich auf Entdeckungsreise war. Heute widme ich mich der Aufgabe, andere bei der Wahl ihrer Fotoausrüstung zu beraten und verschiedene Tipps weiterzugeben, um ihre fotografische Praxis zu bereichern.
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