Beste Sony-Weitwinkelobjektive
Letzte Aktualisierung : 03/09/2025
Ich bin nun schon seit geraumer Zeit leidenschaftlich in der Fotografie unterwegs – und ganz besonders, was Weitwinkelobjektive angeht. Auf unserer Website finden Sie bereits zwei ausführliche Artikel zu den besten Nikon– und Canon-Weitwinkelobjektiven für DSLR- und spiegellose Kameras. Aufbauend auf diesen beiden Beiträgen konzentriere ich mich hier auf die besten Sony-Weitwinkelobjektive für spiegellose Kameras.
Ich werde daher nur Sony-E-Mount-Objektive erwähnen, also jene für das spiegellose Format (und nicht die A-Mount-Version). Einige dieser Objektive tauchen bereits im Artikel über spiegellose Objektive auf, doch ich gehe hier noch einen Schritt weiter und gebe Ihnen Überlegungen an die Hand, die Ihnen – so hoffe ich – helfen werden, Ihr Sony-Weitwinkelobjektiv auszuwählen: das beste für Ihre Wünsche, Ihr Budget und Ihre Anforderungen.
Wir befassen uns hier mit Weitwinkelobjektiven, die von allen Liebhabern der Landschafts- und Architekturfotografie besonders geschätzt werden. Weitwinkel ermöglichen sehr große Bildwinkel und verleihen der Szene vor Ihnen ein Gefühl von Größe und Weite. Auch in Innenräumen können sie sehr hilfreich sein, wenn Sie wenig Abstand haben und dennoch die gesamte Szenerie aufnehmen möchten.
Wie auch bei den anderen Artikeln ist dieser das Ergebnis umfangreicher Recherchen und persönlicher Erfahrungen. Ich werde versuchen, diesen Beitrag zu aktualisieren, sobald Sony (oder Dritthersteller) weitere erwähnenswerte Objektive herausbringt. Wie inzwischen üblich, finden Sie zu jedem Objektiv eine Abbildung, eine Zusammenfassung seiner wichtigsten Eigenschaften und natürlich meine persönliche Einschätzung.
Um Ihnen die Recherche zu erleichtern, habe ich den Artikel entsprechend der Sensorgröße in zwei Teile gegliedert. Nicht jeder startet schließlich gleich mit einer Sony A7III (Vollformat); viele beginnen mit einer A6000, A6400 oder anderen APS-C-Kameras. Für die Vollformatkameras von Sony habe ich zudem zwischen Zoom- und Festbrennweiten unterschieden. Wo es sinnvoll erscheint, schlage ich Ihnen Alternativen vor – besonders im Vollformatbereich, da viele Dritthersteller sehr interessante Objektive oft zu deutlich niedrigeren Preisen anbieten. Schauen wir uns also jetzt die besten Sony-Weitwinkelobjektive an. Einige davon finden Sie auch unter den besten aktuellen Sony-Objektiven.
Wenn Sie sich für den Sony-Mount interessieren, sollten Sie auch wissen, dass wir bereits zahlreiche Artikel verfasst haben, darunter zu den besten 35-mm-Sony-Objektiven, 50 mm, 85 mm sowie den besten Sony-Teleobjektiven.
01/17/2023
- Aufnahme des SIGMA DG DN 20 mm f/2 Contemporary Serie I
Die besten Sony-Weitwinkelobjektive für APS-C-Kameras
Nach unserem Eindruck ist das APS-C-Line-up bei Sony nach wie vor recht begrenzt – auch wenn wir viele Fotografen mit solchen Gehäusen sehen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels umfasst das Sony-APS-C-Sortiment die A5000, die A6000 und die aktuelle A6600.
Beachten Sie, dass dieser Abschnitt über Weitwinkelobjektive für Sony-APS-C im August 2022 aktualisiert wurde, um die drei neuen Weitwinkelobjektive zu berücksichtigen, die Sony im Juni 2022 vorgestellt hat, und um die Objektive genauer zu beschreiben.
Hier sind daher meiner Meinung nach die besten Weitwinkelobjektive für den Sony-APS-C-Sensor:
Hier sind die Weitwinkelobjektive, die ich für die besten für Sony-APS-C-Sensoren halte:
- Sony E PZ 10-20mm f/4 G
- Tamron 11-20mm f/2.8 Di III-A RXD
- Sigma 10-18mm f/2.8 DC CN Contemp.
- Sony E 11mm f/1.8
- Samyang AF 12mm f/2 E
- Sony E 15mm f/1.4 G
- Sigma 16mm f/1.4 DC DN Contemporary E
Um diese verschiedenen Objektive zu vergleichen, werfen Sie einen Blick auf die Tabelle unten.
Hier die wichtigsten Informationen, die Sie sich zu den unten aufgeführten Objektiven merken sollten.

- Hervorragende Bildqualität
- Viele Komfortfunktionen
- Wenig optische Fehler
- Angemessener Preis (ich habe es gekauft!)
- Power-Zoom, videotauglich

- Lichtstarkes Weitwinkel
- Sehr gute Bildqualität/Verarbeitung
- Mittlere Gegenlichtfestigkeit
- Guter AF/Keine Komfortfunktionen
- Größer als das Sony 10-20 mm

- Kompakt und wetterfest
- Konstante Blende f/2,8
- Schneller, präziser Autofokus
- Ausgezeichnete Bildqualität

- Kompaktes/leichtes Objektiv
- Lichtstarkes Ultraweitwinkel (f/1,8)
- Überragende Bildqualität
- Wenig optische Fehler
- Sehr interessanter Preis

- Gute Bildqualität (Mitte)
- Keine Komfortfunktionen
- Starke optische Fehler
- Längere Mindestfokussierdistanz
- Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis

- Herausragende Bildqualität
- Sehr lichtstarkes Weitwinkel
- Viele Komfortfunktionen
- Deutlich sichtbare Verzeichnung/Vignettierung
- Hervorragender und schneller AF

- Sehr gute Bildqualität
- Keine Komfortfunktionen
- Ultralichtstarkes Weitwinkel
- Stärkere optische Fehler
- Ausgezeichnetes Preis/Leistungs-Verhältnis
1 - Sony E PZ 10-20mm f/4 G
| Merkmale | Visuell |
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Im Jahr 2022 landete Sony einen Coup und kündigte nicht ein, sondern gleich drei Weitwinkelobjektive für die APS-C-Kameras der Marke an. Bis dahin war die einzige interessante Option für besonders weite Aufnahmen das Sony 10-18 mm f/4 OSS, das zwar in die Jahre kommt, aber nach wie vor einen Blick wert ist. Dieses neue motorisierte Ultraweitwinkel-Zoom, das Sony E PZ 10-20 mm f/4 G, habe ich bewusst an die Spitze dieses Rankings gesetzt, weil ich es derzeit für das beste halte. Darüber hinaus wurde das Objektiv so konzipiert, dass es sowohl für Video (interner Motorzoom) als auch für Fotografie maximalen Komfort bietet.
Mit einem Filtergewinde von 62 mm und einem etwas größeren Brennweitenbereich als das alte 10–18 mm (15–30 mm Vollformatäquivalent) ist das Objektiv beeindruckend kompakt: Es wiegt nur 178 g und misst kaum 5,5 cm in der Länge. Die Verarbeitung ist vorbildlich und der «G»-Serie von Sony würdig: konstante Blende f/4, Staub- und Spritzwasserschutz sowie ein Autofokus, der für seine Schnelligkeit und Lautlosigkeit bekannt ist – wobei bei dieser Brennweite die AF-Leistung meiner Meinung nach weniger entscheidend ist. Außerdem verfügt das Objektiv über einen Zoomring, eine Fokushalttaste, einen Fokusring mit linearer Reaktion und einen AF/MF-Schalter. Die Naheinstellgrenze liegt bei 13 cm bei 10 mm und 20 cm bei 20 mm (im MF auf 17 cm reduziert).
Die Bildqualität ist eindeutig hervorragend: Bereits bei Offenblende ist die Schärfe in der Bildmitte über den gesamten Brennweitenbereich exzellent. Auch die Ränder sind schon bei f/4 sehr gut. Abblenden auf f/5,6 bringt kaum noch Verbesserung, das Objektiv zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Homogenität aus und liegt damit auf Augenhöhe – oder fast – mit dem Tamron 11-20 mm f/2,8 (das ich als Nächstes bespreche). Es treten zwar optische Fehler auf: zwischen 10 und 15 mm Tonnenverzeichnung, die bei 20 mm in Kissenverzeichnung umschlägt – typisch für ein Zoom. Drei asphärische Linsen und eine ED-Linse sorgen jedoch für eine hervorragende Kontrolle der chromatischen Aberration, und auch die Streulichtresistenz ist gut. Vignettierung ist sichtbar, aber gut im Griff.
Zusammengefasst bietet Sony hier ein hervorragendes Objektiv, wenn Sie ein kompaktes und leichtes Qualitätsglas suchen, das gleichermaßen für Video wie Fotografie geeignet ist. Es richtet sich besonders an Reisende mit leichtem Gepäck sowie an Landschafts- und Architekturfans. Das Sony E PZ 10-20 mm f/4 G ist meiner Meinung nach derzeit die beste Wahl und liegt weit vor dem betagten Sony E 10-18 mm f/4 OSS, das sich – angesichts des «kleinen Preisunterschieds» – vielleicht gar nicht mehr lohnt. Es ist das Weitwinkel-Zoom mit der besten Ergonomie und das einzige mit Motorzoom.
2 - Tamron 11-20mm f/2.8 Di III-A RXD
| Merkmale | Visuell |
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Im Juni 2021 brachte Tamron ein Ultraweitwinkel-Zoom heraus, das Tamron 11-20 mm f/2,8 Di III-A RXD. Bei seinem Erscheinen galt es als regelrechte Revolution und war damals eindeutig die beste Wahl für alle, die ein Objektiv für sehr weite Landschafts- oder Architekturaufnahmen suchten. Ich setze es hier hinter das neue Sony E PZ 10-20 mm f/4 G, doch bietet dieses Tamron dennoch ein hervorragendes Gesamtpaket. Trotz seiner konstanten Blende f/2,8 ist das Objektiv mit nur 335 g und rund 8,6 cm relativ kompakt (allerdings fast doppelt so schwer wie das neue Sony 10-20 mm). Zum Zeitpunkt seiner Markteinführung ließ es das betagte Sony 10-18 mm f/4 OSS – das ich gleich noch erwähnen werde – klar hinter sich. Es ist nach wie vor die einzige Lösung, wenn Sie ein Ultraweitwinkel-Zoom mit Blende f/2,8 suchen. Allerdings gibt es andere Optionen in Form lichtstärkerer Festbrennweiten.
Das Objektiv besitzt ein übliches 67-mm-Filtergewinde und eine solide Verarbeitung, ähnlich den Vollformat-Objektiven der Marke, allerdings nicht ganz so hochwertig wie das neue Sony E PZ 10-20 mm f/4 G. Es ist spritzwasser-geschützt und mit einer Fluorbeschichtung versehen. Komfortfunktionen gibt es jedoch keine – wir haben es mit einem schlichten Tubus ohne Schalter oder konfigurierbare Tasten zu tun, offenbar um Produktionskosten zu sparen. Der Autofokus wird als gut, schnell und leise beschrieben, besser als beim alten Sony E 10-18 mm f/4 OSS, aber wohl etwas unter dem neuen Sony 10-20 mm f/4. Die Naheinstellgrenze ist ebenfalls etwas länger, je nach Brennweite zwischen 13 und 20 cm. Dafür profitieren Sie von der Blende f/2,8, die – für diese kurzen Brennweiten – mehr kreative Möglichkeiten bietet.
Auch in puncto Bildqualität spielt es ganz oben mit. Bis zum Erscheinen des neuen Sony E PZ 10-20 mm f/4 G war es das Maß der Dinge. Aktuelle Tests bescheinigen ihm eine Qualität auf dem Niveau des neuen Sony – manchen Kommentaren zufolge sogar darüber. Bei Offenblende ist die Schärfe in der Bildmitte unabhängig von der Brennweite hervorragend, die Ränder sind immer noch sehr gut. Abblenden auf f/4 sorgt für ein noch homogeneres Bild, und bei f/5,6 ist die Abbildung perfekt – praktisch, denn diese Blende wird bei solchen Brennweiten oft genutzt, um durchgehend Schärfe zu erreichen. Was optische Fehler betrifft, stellen wir bei 11 mm eine moderate Verzeichnung und Vignettierung fest (in der Nachbearbeitung korrigierbar) sowie geringe chromatische Aberrationen, aber eine nur durchschnittliche Streulichtresistenz. Für Astrofotografie eignet sich das Objektiv ebenfalls hervorragend.
Zusammengefasst ist das Tamron 11-20 mm f/2,8 Di III-A RXD ein hervorragendes Objektiv für ein Sony-APS-C-Gehäuse. Auch wenn es deutlich schwerer und länger ist als das neue Sony E PZ 10-20 mm f/4 G, punktet es mit der Blende f/2,8, die – bei dieser kurzen Brennweite – zusätzliche kreative Möglichkeiten eröffnet. Für Video ist es jedoch weniger geeignet als das Sony 10-20 mm f/4. Wenn Sie also ein lichtstarkes Ultraweitwinkel-Zoom für Ihre APS-C-Kamera suchen: zugreifen! Wer hingegen videolastig arbeitet und ein noch kompakteres Objektiv bevorzugt, sollte sich das Sony E PZ 10-20 mm f/4 G ansehen.
3 - Sigma 10-18mm f/2.8 DC CN Contemp.
| Merkmale | Visuell |
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Seit Oktober 2023 erhältlich, ist das Sigma 10-18 mm f/2,8 DC DN Contemporary ein überzeugendes Ultraweitwinkel-Zoom. Es besticht durch kompakte Abmessungen und eine robuste, wettergeschützte Bauweise. Dank konstanter Blende f/2,8 und einer 7-Lamellen-Blende liefert es ein schönes Hintergrund-Bokeh. Der Autofokus arbeitet schnell und präzise, ist jedoch nicht stabilisiert.
In Sachen optischer Leistung bietet das Objektiv eine hervorragende Schärfe. Schon bei Offenblende sind die Ergebnisse in der Bildmitte über alle Brennweiten hinweg scharf. Die Ränder sind ab f/2,8 gut und bei f/5,6 exzellent. Zu den Schwächen zählen eine sichtbare Verzeichnung bei 10 mm, die bei 18 mm abnimmt, während die Vignettierung moderat bleibt und sich in der Nachbearbeitung beheben lässt. Chromatische Aberrationen sind sehr gering und das Streulichtverhalten ordentlich.
Kurz gesagt: Dieses Ultraweitwinkel-Zoom eignet sich ideal für Architektur-, Landschafts- und sogar Astrofotografie. Sein größter Trumpf gegenüber der Konkurrenz ist das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Vergleich zum Tamron 11-20 mm f/2,8 ist es sowohl leichter als auch günstiger und liefert dennoch eine gleichwertige Bildqualität. Meiner Meinung nach ist es eine sehr gute Alternative, die viele Anforderungen erfüllt!
4 - Sony E 11mm f/1.8
| Merkmale | Visuell |
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Zeitgleich mit der Ankündigung des Sony E PZ 10-20 mm f/4 G brachte Sony zwei neue Ultraweitwinkel-Festbrennweiten heraus, darunter das Sony E 11 mm f/1,8. Diese 11-mm-Brennweite, was etwa 16 mm im Vollformat entspricht, ist ideal für Landschafts-, Architektur- und dank ihrer kurzen Brennweite auch für Astrofotografie. Es ist schlicht die kürzeste Festbrennweite von Sony mit einer sehr großen Blende von f/1,8. Für rund 600 € ist dieses Objektiv interessant, wenn Sie eine sehr kurze Brennweite mit großer Blende benötigen. Mit nur 181 g und 5,8 cm Länge ist es besonders leicht und kompakt – fast identisch mit dem Sony E PZ 10-20 mm f/4 G.
Das Objektiv besitzt ein 55-mm-Filtergewinde und bietet eine hervorragende Verarbeitung, vergleichbar mit dem Sony E PZ 10-20 mm f/4 G. Ergonomisch gibt es einen AF/MF-Schalter am Tubus und eine konfigurierbare Fokushalttaste. Dank der zwei linearen Motoren ist der Autofokus schnell, leise und äußerst präzise. Der Fokusring bietet bei manueller Fokussierung eine lineare Reaktion. Die Mindestfokussierdistanz ist sehr kurz – etwa 15 cm im AF- und 12 cm im MF-Betrieb. In Verbindung mit der großen Blende f/1,8 lässt sich so ein schönes, weiches Bokeh erzeugen.
Die Bildqualität dieses Objektivs ist hervorragend. Bereits bei Offenblende ist die Schärfe in der Mitte sehr gut und steigert sich leicht, um bei f/2,8 über das gesamte Bild exzellent zu werden. Das zeigt auch, wie hochwertig das Tamron ist, das bei f/2,8 mit diesem Sony E 11 mm f/1,8 mithalten kann. Vergleicht man es mit den anderen 11/12-mm-Objektiven für Sony-APS-C, ist dieses 11 mm in puncto Bildqualität, Verarbeitung und Ergonomie den Samyang- und anderen manuellen Objektiven deutlich überlegen. Optische Fehler sind vorhanden, lassen sich aber in der Nachbearbeitung gut korrigieren, insbesondere die Vignettierung (ab f/4 vernachlässigbar) und die stark ausgeprägte Verzeichnung bei Offenblende. Chromatische Aberrationen sind sehr gering, und die Streulichtresistenz ist sehr gut.
Unterm Strich liefert Sony hier ein Objektiv von sehr hoher Qualität – wohl das Beste in dieser kurzen Brennweite. Die optischen Fehler sind zwar vorhanden, lassen sich aber mit Lightroom oder anderer Software gut korrigieren. Sein hervorragender Autofokus, die bemerkenswerte Kompaktheit (Gewicht/Größe) und die sehr große Blende machen es zur erstklassigen Wahl für Landschafts-, Architektur- oder Astrofotografie. Dank Wetterabdichtung und exzellenter Verarbeitung kann ich dieses Objektiv nur empfehlen.
5 - Samyang AF 12mm f/2 E
| Merkmale | Visuell |
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Im Januar 2022 vorgestellt, ist dieses Samyang das erste Autofokus-Objektiv der Marke für Sony-APS-C-Kameras. Das ist eine gute Nachricht und bietet mehr Auswahl für alle, die eine sehr kurze Brennweite und (als Bonus) eine große Blende suchen, um kreativere Möglichkeiten zu erhalten, etwa um das Motiv vom Hintergrund zu lösen. Es kann als «direkter Konkurrent» des oben erwähnten Sony E 11 mm f/1,8 betrachtet werden. Es ist eine schöne Weiterentwicklung der alten manuellen Version (Samyang 12 mm F2 NCS CS), die eines der besten Weitwinkelobjektive für Sony-APS-C war. Mit 237 g und 5,9 cm Länge ist es recht kompakt, allerdings etwas größer als das Sony E 11 mm f/1,8.
Das Objektiv hat ein 62-mm-Filtergewinde und soll gegen Feuchtigkeit und Staub abgedichtet sein. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, mit einem großen strukturierten Fokusring. Allerdings fehlt es an Komfortfunktionen (kein AF/MF-Schalter oder konfigurierbare Tasten), was die Produktionskosten und damit den Preis niedrig hält. Der Autofokus wird als sehr gut, schnell und leise beschrieben. Die Naheinstellgrenze ist hingegen «relativ lang» (verglichen mit den 12 cm des Sony E 11 mm f/1,8), etwa 20 cm, aber dank der großen Blende f/2 lassen sich dennoch schöne Hintergrundunschärfen erzeugen, wenn Sie sich dem Motiv nähern.
Bei der Bildqualität ist die Mitte bereits bei Offenblende sehr gut, während die Ränder noch recht durchschnittlich bleiben. Abblenden auf f/2,8 und f/4 verbessert Qualität und Homogenität. Um perfekte Gleichmäßigkeit zu erreichen, müssen Sie jedoch weiter abblenden. Ab etwa f/4–f/5,6 ist die Bildmitte hervorragend. Dennoch bleibt die Gesamtgleichmäßigkeit geringer als beim Sony E 11 mm f/1,8 und den beiden Zooms dieses Rankings. Die optischen Fehler sind der größte Schwachpunkt des Samyang. Vignettierung und Verzeichnung sind recht gut im Griff, die Streulichtresistenz jedoch eher durchschnittlich. Chromatische Aberrationen sind ebenfalls recht präsent, lassen sich aber in der Nachbearbeitung leicht korrigieren.
Zusammengefasst bietet Samyang hier für nur 350 € ein äußerst interessantes Objektiv. Die Schärfe in der Mitte ist hervorragend, Autofokus und Verarbeitung sind erstklassig, und obwohl die optischen Fehler stärker ausgeprägt sind und die Randauflösung geringer ist als bei den Spitzenreitern dieses Rankings, kostet das Samyang AF 12 mm f/2 E doch weniger als die Hälfte der Konkurrenz. Wie so oft entscheidet das Budget. Haben Sie mehr Spielraum, können Sie zum Sony E 11 mm f/1,8 (Festbrennweite) oder zum Tamron 11-20 mm f/2,8 Di III-A RXD greifen – letzteres bietet die bessere Bildqualität und mehr Vielseitigkeit (Zoom), kostet aber doppelt so viel!
6 - Sony E 15mm f/1.4 G
| Merkmale | Visuell |
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Zeitgleich mit dem Sony E 11 mm f/1,8 und dem Sony E PZ 10-20 mm f/4 G brachte Sony ein weiteres Weitwinkelobjektiv heraus: das Sony E 15 mm f/1,4 G. Umgerechnet auf Vollformat entspricht dies 22,5 mm – eine Brennweite, die zusammen mit der sehr großen Blende perfekt für Landschafts-, Architektur- und Astrofotografie geeignet ist. Als Vertreter der «G»-Reihe handelt es sich um ein echtes High-End-Objektiv von Sony. Auch wenn es nicht ganz in derselben Preisklasse spielt, tritt es gegen das letzte Objektiv dieses Rankings an, das Sigma 16 mm f/1,4 DC DN Contemporary. Das Sony ist bemerkenswert kompakt und leicht (219 g bei 7 cm Länge).
Das Objektiv bietet eine hervorragende Verarbeitung, wie man sie von der Sony-G-Serie erwartet, mit mehreren Komfortmerkmalen wie einem AF/MF-Schalter, einem stufenlosen Blendenring, einer konfigurierbaren Fokushalttaste und einem Fokusring mit linearer Reaktion im MF-Modus. Außerdem ist es wettergeschützt. Der Autofokus wird als exzellent, geschmeidig, schnell und leise beschrieben. Die Naheinstellgrenze (20 cm im AF- und 17 cm im MF-Modus) erlaubt zusammen mit der großen Blende f/1,4 ein schönes, weiches Bokeh.
Die Bildqualität des Sony E 15 mm f/1,4 G ist schon bei Offenblende in der Mitte exzellent und selbst am Rand sehr gut – bemerkenswert. Abblenden auf f/2,8 liefert ein vollkommen gleichmäßiges Bild von herausragender Qualität. Damit liegt es an der Spitze dessen, was im Brennweitenbereich 15/16 mm möglich ist und übertrifft sogar die bereits sehr gute Abbildungsleistung des Tamron 11-20 mm und des Sony 10-20 mm. Bis f/2,8 bietet das Sony eine bessere Qualität als sein direkter Konkurrent, das Sigma 16 mm f/1,4 DC DN Contemporary (das allerdings nur halb so viel kostet). Verzeichnung und Vignettierung sind jedoch deutlich vorhanden, während chromatische Aberrationen und Streulicht sehr gut kontrolliert werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sony mit diesem Objektiv das beste Produkt anbietet. Mit einem Preis von etwa 850 € ist es allerdings nicht günstig. Wenn Sie ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv suchen, das Ihnen viele künstlerische Möglichkeiten bietet und sich ideal für Landschafts-, Architektur- und Innenaufnahmen eignet, dann ist dies das perfekte Objektiv! Dieses Sony-Objektiv ist dem Sigma 16 mm f/1,4 DC DN Contemporary in vielerlei Hinsicht weit überlegen, obwohl dieses immer noch sehr gut ist. Je nach Budget und Prioritäten können Sie sich für das passende Objektiv entscheiden.
7 - Sigma 16mm f/1.4 DC DN Contemporary E
| Merkmale | Visuell |
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Ich beende dieses Ranking der besten Weitwinkelobjektive für Sony-APS-C-Kameras mit diesem kleinen ultralichtstarken Objektiv, das Sigma anbietet. Bis zur Einführung des Sony E 15 mm f/1,4 G war dies die Option für alle, die Weitwinkel und hohe Lichtstärke suchten. Die Einführung des Sony 15 mm hat die Dinge etwas verändert, obwohl es nicht die gleiche Produktreihe und auch nicht derselbe Preis ist! Sigma bietet hier eine sehr lichtstarke Weitwinkel-Festbrennweite mit einer eher durchschnittlichen Kompaktheit. Das Objektiv ist für ein APS-C-Objektiv tatsächlich recht groß: 405 g schwer und 9,2 cm lang. Es ist sogar doppelt so schwer wie das Sony E 15 mm f/1,4 G.
Das Objektiv hat ein Filtergewinde von 67 mm und eine relativ gute Verarbeitung. Es gilt als staub- und spritzwassergeschützt. Auffällig ist der große, geriffelte Fokusring. Dem Objektiv fehlen jedoch praktische Features wie ein AF/MF-Schalter oder andere programmierbare Tasten. Der Autofokus soll recht gut sein, liegt aber unter dem des Sony E 15 mm f/1,4 G. Die minimale Fokusdistanz ist mit 25 cm recht lang, während das Sony 15 mm nur 15 cm erreicht (und dazu noch kürzer ist). Dennoch ermöglicht die sehr große Blende ein sehr weiches Bokeh im Hintergrund.
Was die Bildqualität betrifft, ist sie bereits bei Offenblende über das gesamte Bild sehr gut. Abblenden auf f/2,8 liefert ein völlig homogenes Bild, das mit dem Sony E 15 mm f/1,4 G bei f/2,8 konkurriert. Darüber hinaus ist ab f/2,8–f/4 der Unterschied zwischen den beiden Objektiven kaum noch sichtbar. Wir haben es also mit einem hervorragenden Objektiv mit guter Bildqualität zu tun. Optische Fehler, die sich zwar in der Nachbearbeitung korrigieren lassen, sind jedoch vorhanden: ausgeprägte chromatische Aberrationen und eine deutliche Anfälligkeit für Flares. Verzeichnung und Vignettierung sind vorhanden, lassen sich aber in Lightroom sehr gut korrigieren.
Schlussendlich liefert Sigma ein Objektiv, das ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Für etwa 350 € erhältst du hier ein ultralichtstarkes Weitwinkelobjektiv mit sehr guter Bildqualität. Das Objektiv ist gewiss nicht perfekt, und seine nur mittelmäßige Kompaktheit sowie die optischen Mängel sollte man kennen. Dennoch bleibt dieses Objektiv meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die sich das Sony E 15 mm f/1,4 G nicht leisten können.
Zusammenfassend findest du hier die wichtigsten Merkmale der Sony-APS-C-Weitwinkelobjektive.
| Sony E APS-C-Weitwinkelobjektive | Brennweite | Max. Blende | Gewicht | Maße (Ø x L) | Min. Fokusabstand | Preis. Approx. | Wiederverkäufer | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| + | Sigma 10-18mm f/2.8 DC CN Contemp. | 10-18mm | f/2.8 | 255g | 72 x 64 mm | 12 cm | 749€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony E PZ 10-20mm f/4 G | 10-20mm | f/4 | 178g | 70 x 55 mm | 13 cm | 799€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony E 11mm f/1.8 | 11mm | f/1.8 | 181g | 66 x 58 mm | 12 cm | 545€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Tamron 11-20mm f/2.8 Di III-A RXD | 11-20mm | f/2.8 | 335g | 73 x 86 mm | 15 cm | 899€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Samyang AF 12mm f/2 E | 12mm | f/2 | 313g | 70 x 59 mm | 19 cm | 379€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony E 15mm f/1.4 G | 15mm | f/1.4 | 219g | 67 x 70 mm | 17 cm | 699€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 16mm f/1.4 DC DN Contemp. | 16mm | f/1.4 | 405g | 72 x 92 mm | 25 cm | 439€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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Für diejenigen, die noch weiter gehen und sich alle Weitwinkelobjektive (und andere Brennweiten) für Sony-APS-C-Kameras ansehen möchten, ist hier unser vollständiger Leitfaden, der regelmäßig mit den neuesten Veröffentlichungen aktualisiert wird.
Alternativen:
Ich schließe mit ein paar Worten zu zwei Alternativen, die du in Betracht ziehen kannst und die ich nicht im Detail vorstellen wollte. Zunächst ein paar Worte zum Viltrox 13 mm f/1,4 STM E, das Anfang 2022 erschienen ist. Den ersten Tests zufolge bietet dieses Objektiv ebenfalls eine sehr gute, recht homogene Bildqualität, leidet jedoch unter seiner Flare-Resistenz und dem Auftreten chromatischer Aberrationen. Dennoch bleibt es eine Option etwa zum Preis des Samyang AF 12 mm f/2 E.
Schließlich muss das Zeiss Touit 12 mm f/2.8 nicht mehr vorgestellt werden. Alle sind sich einig, dass die Schärfe über das gesamte Bild hinweg wirklich hervorragend ist. Das Objektiv weist auch nur wenige optische Mängel auf. Allerdings erscheint das Objektiv meiner Meinung nach viel zu teuer, um ernsthaft in Betracht gezogen zu werden. Wenn ich wählen müsste und eine so kurze Brennweite wollte, würde ich mich für das neue Sony E 11 mm f/1.8 entscheiden, das nicht nur deutlich weniger kostet (600 €), sondern auch eine um mehr als eine Blendenstufe größere Öffnung bietet (f/1,8 gegenüber f/2,8 beim Zeiss).
Yongnuo hat außerdem gerade ein 11 mm und ein 16 mm herausgebracht (schwer zu finden).
Hier ist eine Übersichtstabelle der wenigen Alternativen, die ich zusätzlich zu den genannten empfehlen könnte.
| Sony E APS-C Weitwinkel-Alternativen | Brennweite | Max. Blende | Gewicht | Maße (Ø x L) | Min. Fokusabstand | Preis. Approx. | Wiederverkäufer | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| + | Tokina atx-m 11-18mm f/2.8 E | 11-18mm | f/2.8 | 335g | 74 x 74 mm | 19 cm | 650€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Zeiss Touit 12mm f/2.8 | 12mm | f/2.8 | 260g | 88 x 68 mm | 18 cm | 949€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Viltrox 13mm f/1.4 STM E | 13mm | f/1.4 | 420g | 74 x 90 mm | 22 cm | 518€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Yongnuo YN16mm f/1.8S DA DSM E | 16mm | f/1.8 | 273g | 64 x 69 mm | 17 cm | 266€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony E 16mm f/2.8 | 16mm | f/2.8 | 68g | 62 x 23 mm | 24 cm | 249€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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Die besten Sony-FE-Weitwinkelobjektive für Vollformatkameras
Ich wollte Weitwinkel-Zoomobjektive bewusst von Festbrennweiten trennen. Du wählst dann das eine oder das andere je nach deiner fotografischen Praxis, aber auch danach, was du fotografieren möchtest. Auch wenn Zooms eine größere Vielseitigkeit bieten, ermöglicht dir die Wahl einer Weitwinkel-Festbrennweite größere Blendenöffnungen und mitunter eine bessere Bildqualität.
Hier sind alle Weitwinkel-/Ultraweitwinkelobjektive (Zooms und Festbrennweiten), die ich für eine Sony-Vollformatkamera empfehle und als die besten betrachte.
Wenn du die Eigenschaften dieser Objektive miteinander vergleichen möchtest, kannst du in die Tabelle unten für Zooms und in diese für Festbrennweiten schauen. Übrigens kannst du, wenn du deine Objektive aktualisieren möchtest, auf dieser Sony-Seite mit den neuesten Firmware-Updates nachsehen.
Wenn du mehr ins Detail gehen möchtest, empfehle ich dir, unsere vollständige Seite mit einer Auflistung und Beschreibung aller für den Sony-FE-Mount verfügbaren Objektive zu besuchen. Dort findest du alle unten genannten Weitwinkelobjektive (Festbrennweiten und Zooms).
Weitwinkel-Zoomobjektive für Sony FE
1 – Sony 12-24mm f/2.8 GM
| Merkmale | Visuell |
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Erst im Juli 2020 erschienen, bleibt dieses Sony-Ultraweitwinkel-Zoom schlicht das Beste, was Sony heutzutage im Bereich Zoom zu bieten hat. Die Bildqualität ist bei Offenblende sowohl in der Mitte als auch an den Rändern einfach herausragend. Die Schärfe ist den weiter unten besprochenen Weitwinkelobjektiven in jeder Hinsicht überlegen.
Der angegebene Preis ist jedoch sehr hoch, ebenso wie das Gewicht, auch wenn es als „leicht“ angekündigt wurde: 847 g. Beachte, dass keine klassischen Schraubfilter verwendet werden können. Du hast jedoch die Möglichkeit, ND-Rear-Filter auf der Rückseite des Objektivs einzusetzen. Liegt es in deinem Budget, wirst du nicht enttäuscht sein.
2 – Sony FE 16-25mm f/2.8 G
| Merkmale | Visuell |
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Angekündigt im April 2024 ist das Sony FE 16-25 mm f/2,8 G ein lichtstarkes Ultraweitwinkel-Zoom für spiegellose Vollformatkameras mit E-Mount. Es verfügt über eine konstante Blende von f/2,8 und eine 11-Lamellen-Rundblende. Die optische Konstruktion besteht aus 16 Elementen in 13 Gruppen, darunter 3 ED- und 3 asphärische Linsen. Die Mindestfokussierdistanz reicht von 18 cm bei 16 mm bis 24 cm bei 25 mm, mit einem maximalen Abbildungsmaßstab von 0,23×.
Das Design ist tropenfest, während Größe und Gewicht es kompakt und leicht transportierbar machen. Der Autofokus sorgt für schnelles und leises Fokussieren. Eine optische Stabilisierung fehlt jedoch. Die Bildqualität von Sony ist außergewöhnlich, mit sehr guter Schärfe in der Mitte bei Offenblende. Die Ränder sind bei f/2,8 etwas weich, verbessern sich aber bei f/4 oder f/5,6. Chromatische Aberration ist ebenfalls gut kontrolliert. Schließlich ist das Bokeh weich und natürlich, wenn auch durch die kurze Brennweite begrenzt.
Abschließend ist das Sony FE 16-25 mm f/2,8 G ein guter Kompromiss zwischen Qualität und Erschwinglichkeit. Um dir eine Vorstellung zu geben: Es ist deutlich günstiger als das Sony FE 16-35 mm f/2,8 GM II und bietet ein ähnliches Qualitätsniveau (wenn auch mit kürzerer Brennweite). Meiner Meinung nach ist es ein sehr gutes Ultraweitwinkel-Zoom!
3 – SIGMA DG DN 16-28mm f/2.8 C
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Im Juni 2022, nach der Einführung des 28-70 mm f/2,8 als Konkurrenz zum Tamron 28-75 mm f/2,8 (unter anderem), kündigte Sigma das 16-28 mm f/2,8 Contemporary als Konkurrenz zum Tamron 17-28 mm f/2,8 an.
Das Sigma erweist sich als besser als das Tamron und scheint sogar mit den weitaus teureren 16-35 mm f/2,8 und f/4 von Sony mithalten zu können. Der AF arbeitet gut, erneut besser als beim Tamron, wobei das Tamron grundsätzlich recht langsam ist. Flares und chromatische Aberrationen sind gut kontrolliert, Verzeichnungen sind zwar stark, lassen sich aber per Software leicht beheben. Für die Astrofotografie ist Koma sichtbar, hier ist eine Festbrennweite die bessere Wahl.
Für 900 €, ein sehr vernünftiger Preis angesichts der Qualität dieses Objektivs, sollte es die erste Option sein, wenn du ein Ultraweitwinkel-Zoom für die Fotografie suchst. Es ist zudem recht leicht und kompakt. Ich denke, ich werde es tatsächlich in Erwägung ziehen, um mein Tamron 20 mm zu ersetzen.
4 – Sony 16-35mm f/2.8 GM II
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Das Sony FE 16-35 mm f/2,8 GM II gehört zur neuen Generation professioneller Ultraweitwinkel-Zooms von Sony. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist es deutlich kompakter und leichter, bleibt dabei aber robust und wetterfest. Es verfügt über eine konstante Blende von f/2,8 und eine 11-Lamellen-Rundblende. Die optische Konstruktion umfasst 15 Elemente in 12 Gruppen. Das Objektiv besitzt eine Mindestfokusdistanz von 20 cm und einen maximalen Abbildungsmaßstab von 0,32× – eine große Verbesserung gegenüber früheren Versionen.
Leistungstechnisch bietet das Objektiv von der Mitte bis zu den Rändern eine gute Bildqualität, besonders bei 24 mm und 35 mm. Die Schärfe ist deutlich besser als bei der alten Version, insbesondere in den Randbereichen. Was die Schwächen betrifft, wurde die Vignettierung deutlich reduziert, während die Verzeichnung besser beherrscht wird. Beim Filmen wurde das Focus Breathing eliminiert (ein Pluspunkt für Videografen).
Abschließend bleibt dieses Zoom ein Maßstab in seiner Kategorie. Es ist vielseitig und bietet eine hervorragende optische Qualität. Es ist perfekt für Landschafts-, Architektur- und Reportagefotografie. Zugegeben, es ist nicht günstig, aber es wird für Profifotografen und anspruchsvolle Amateure großartig sein.
5 – Sony FE PZ 16-35 mm f/4
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Anfang 2022 brachte Sony das 16-35 mm f/4 G PZ heraus. Bis dahin bot Sony eine f/2,8-GM-Version an, die recht groß und teuer war, sowie ein f/4, das in Zusammenarbeit mit Zeiss entwickelt wurde, aber bereits in die Jahre gekommen war und keine Spitzenleistung bot. Daher hat Sony nun seine eigene moderne Version herausgebracht.
Dieses 16-35 mm f/4 G unterscheidet sich in mehreren Punkten. Zum einen ist es das erste Zoomobjektiv der G-Serie von Sony mit einem stufenlosen Blendenring. Das Kürzel PZ für PowerZoom weist darauf hin, dass der Zoom elektrisch über einen Schalter am Objektiv statt über den mechanischen Ring (der aber weiterhin vorhanden ist) oder eine externe Steuerung betrieben werden kann, um den Übergang zwischen den Brennweiten zu verflüssigen. Die optische Qualität ist bereits bei Offenblende ausgezeichnet. Natürlich ist eine deutliche Vignettierung und Verzeichnung festzustellen, insbesondere bei den kürzesten Brennweiten, aber das ist bei dieser Art von Zoom üblich. Es ist derzeit das leichteste und kompakteste Vollformat-Zoomobjektiv, das Brennweiten von 16 bis 35 mm abdeckt.
All diese Eigenschaften und die Verarbeitungsqualität haben natürlich ihren Preis, denn es kostet fast 1500 €. Das ist nicht viel mehr als das alte Sony-Zeiss, das in allen Aspekten unterlegen ist, abgesehen von seiner Stabilisierung, die heutzutage mit der aktuellen Sensorstabilisierung wenig Bedeutung hat. Für Video ist es eine der besten Optionen. Für die Fotografie hingegen ist es – außer du möchtest das leichteste und kompakteste Zoom seiner Klasse – besser, das 16-28 mm f/2,8 C von Sigma zu wählen, das deutlich günstiger und ebenfalls sehr gut ist.
6 – Sigma 14-24mm f/2.8 DG DN Art
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Sigma hat sein 14-24 mm f/2,8 HSM Art für DSLR überarbeitet und eine spiegellose Version entwickelt. Diese ist leichter und kompakter als die DSLR-Version, bleibt aber schwerer als das 16-35 mm f/2,8 von Sony – dafür jedoch zu einem deutlich niedrigeren Preis. Seine Qualität ist etwas geringer als beim 16-35 mm, aber immer noch sehr gut und sehr konstant, mit einer leichten Überlegenheit in der Mitte des Zoombereichs.
Wie das 12-24 mm erlaubt auch dieses Objektiv keine Schraubfilter und erfordert daher ein spezielles Filtersystem. Für alle, die ein Landschaftsobjektiv suchen und häufig ND- und GND-Filter nutzen, ist dies sicherlich ein Grund, es nicht in Betracht zu ziehen. Der Einfachheit halber können ND-Filter jedoch auf der Rückseite des Objektivs eingesetzt werden. Wenn es dich nicht stört, Filterhalter zu verwenden, und du ein Zoom suchst, das bis 14 mm bei f/2,8 geht, ist dies eine wesentlich erschwinglichere Option (relativ gesehen, denn der Preis ist für viele schon sehr hoch) als das 12-24 mm und das 16-35 mm f/2,8. Auch sein Autofokus ist erstklassig.
7 – Sony 12-24mm f/4 G
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Seien wir klar: Dies ist das Objektiv mit der geringsten Bildqualität unter allen oben genannten Weitwinkel-Zooms. Die Qualität ist nicht schlecht und immer noch ordentlich, aber niedriger. Dieses Objektiv hat einen kurzen Brennweitenbereich und ist nicht so lichtstark wie die oben erwähnten Sony-/Tamron-Objektive.
Außerdem erlaubt es keine Verwendung herkömmlicher Schraubfilter, was den Einsatz für Landschaftsfotografen erschwert. Angesichts des angegebenen Preises (1500 €) würde ich diese Anschaffung nicht wirklich empfehlen. Du kannst genauso gut zum Tamron 17-28 mm oder zum Zeiss 16-35 mm f/4 greifen, die beide günstiger sind, eine bessere Qualität bieten und Filter akzeptieren.
Nachfolgend findest du die Zusammenfassung der oben genannten Objektive.
| Sony FE FF-Weitwinkelobjektive | Brennweite | Max. Blende | Gewicht | Maße (Ø x L) | Min. Fokusabstand | Preis. Approx. | Wiederverkäufer | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| + | Sony 12-24mm f/2.8 GM | 12-24mm | f/2.8 | 847g | 98 x 137 mm | 28 cm | 3 199€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 12-24mm f/4 G | 12-24mm | f/4 | 565g | 97 x 117 mm | 28 cm | 1 799€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 14-24mm f/2.8 DG DN Art | 14-24mm | f/2.8 | 795g | 85 x 131 mm | 28 cm | 1 429€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony FE 16-25mm f/2.8 G | 16-25mm | f/2.8 | 409g | 75 x 91 mm | 18 cm | 1 299€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 16-28mm f/2.8 DG DN Contemp. | 16-28mm | f/2.8 | 450g | 77 x 103 mm | 25 cm | 899€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 16-35mm f/2.8 GM II | 16-35mm | f/2.8 | 547g | 88 x 112 mm | 22 cm | 2 699€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony FE PZ 16-35 mm f/4 | 16-35mm | f/4 | 353g | 81 x 88 mm | 24 cm | 1 305€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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Nach der Aktualisierung des Artikels habe ich mich schließlich entschieden, das Tamron 17-28 mm f/2.8 Di III RXD als alternatives Weitwinkel-Zoom aufzuführen und es durch das bessere Sigma 16-28 mm f/2.8 DG DN Contemp. zu ersetzen, das ich in unserem Ranking auf Platz 2 gesetzt habe. Hier jedoch ein paar interessante Fakten zu diesem Objektiv. Dieses nicht stabilisierte Objektiv, das im Juli 2019 auf den Markt kam, bietet ebenfalls eine hervorragende Bildqualität. Es liegt nur knapp hinter dem oben erwähnten Sony 12-24 mm f/2.8 GM, ist aber mindestens gleichauf – wenn nicht sogar besser – als das berühmte Sony 16-35 mm f/2.8 GM (siehe unten). Es gilt als sehr homogen.
Tamron landete mit dieser Vorstellung einen echten Treffer, denn es bietet ein Ultraweitwinkelobjektiv von sehr hoher Qualität zu einem unschlagbaren Preis – fast dreimal günstiger als das Sony 16-35 mm f/2.8. Zugegeben, der Brennweitenbereich ist etwas kurz, aber das empfinde ich nicht als besonders störend, und das Gewicht bleibt mit 500 g überschaubar. Wenn dein Budget enger ist und du trotzdem ein hochwertiges Objektiv suchst, ist dieses Tamron das beste Weitwinkel-Zoom für Sony FE. Wichtig: Auf dieses Weitwinkel lassen sich Einschraubfilter montieren. Wir haben gerade den vollständigen Testbericht dieses Tamron 17-28 mm f/2.8 veröffentlicht. Ein großartiges Ergebnis zu einem akzeptablen Preis.
Ich habe außerdem entschieden, das Sony 16-35 mm f/4 ZA Vario-Sonnar T* OSS nach der Überarbeitung meines Artikels aus der Liste der interessanten Weitwinkel-Zooms zu streichen. Hier trotzdem einige Informationen dazu. Dieses von Zeiss gebaute und von Sony vermarktete Objektiv ist ebenfalls eine überlegenswerte Option. Es wird zu einem etwas höheren Preis als das Tamron 17-28 mm angeboten. Allerdings verlierst du eine Blendenstufe, da die maximale Öffnung bei diesem 16-35 mm bei f/4 liegt. Die Schärfe ist insgesamt geringer als bei allen oben genannten Objektiven, aber immer noch ordentlich.
Dieses Objektiv ist jedoch stabilisiert, leicht (wenn auch schwerer als das Tamron) und kostet weniger als das 12-24 mm f/2.8 und das 16-35 mm f/2.8 von Sony. Wenn du keine zusätzliche Blendenstufe benötigst, aber dennoch ein gutes Objektiv möchtest, könnte dieses Zeiss genau das Richtige sein.
Was Alternativen unter den Weitwinkel-Zooms betrifft, nenne ich nur zwei. Erstens bietet Sigma ein 14-24 mm f/2.8 DG DN Art an, das laut Rückmeldungen eine gute Wahl ist, wenn du ein Ultraweitwinkel mit großer Blende suchst. Die Qualität liegt zwar klar unter dem Sony FE 16-35 mm f/2.8 GM, aber das Objektiv kostet nur die Hälfte und könnte daher interessant sein. Großer Nachteil: Das Sigma akzeptiert weder klassische Schraubfilter noch gängige 100-mm-Filterhalter. Landschaftsfotografen, die oft ND- und GND-Filter einsetzen, werden es daher eher meiden. Man kann jedoch ND-Filter hinten am Objektiv (Rear-Filter) einsetzen.
Schließlich bietet Laowa ein 10-18 mm f/4.5-5.6 FE an. Die Leistung liegt jedoch weit unter der aller oben genannten Objektive. Zudem besitzt das Objektiv manuellen Fokus, starke Verzeichnung, deutliche Vignettierung und eine erheblich geringere Schärfe. Zugegeben, der Preis ist immer noch dreimal niedriger als bei Sony und halb so hoch wie bei Tamron/Sigma…
Weitwinkel-Festbrennweiten für Sony-Vollformatkameras
Für Sony-Vollformatkameras gibt es eine sehr große Auswahl an Ultraweitwinkel- und Weitwinkelobjektiven. Ich werde sie daher nicht alle aufzählen; die folgende Einteilung verläuft hauptsächlich von der kürzesten bis zur längsten Brennweite.
Nachfolgend findest du die Übersichtstabelle der besten Sony-Weitwinkel-Festbrennweiten.
Ebenso wichtig ist der Hinweis, dass es viele sehr interessante Alternativen gibt (abhängig von deinen Bedürfnissen, Wünschen und vor allem deinem Budget). Ich stelle alles vor, was ich gefunden habe, und gebe dir meine Einschätzung dazu. Das ist keine absolute Wahrheit, sondern lediglich meine Sichtweise unter Berücksichtigung aller Objektive, die man zusätzlich zu den unten genannten fünf in Betracht ziehen kann. Hier ist die Übersichtstabelle der Alternativen, die man im Auge behalten sollte.
Wenn du dich für eine Festbrennweite interessierst, wirf gern einen Blick in unseren vollständigen Leitfaden zu den besten 24-mm-Objektiven für Sony.
1 - Sony 14mm f/1.8 GM
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Nach dem 135, 24 und 35 GM erweitert Sony seine Gold-Master-Serie um dieses 14 mm f/1,8. Die Verarbeitungsqualität ist vorbildlich und der GM-Reihe würdig, während Maße und Gewicht angesichts der Objektiveigenschaften relativ gering bleiben (insbesondere im Vergleich zu seinem einzigen echten Konkurrenten, dem Sigma DG HSM Art, das 1,12 kg wiegt). Trotz der Herausforderung, ein konsistentes 14-mm-Objektiv zu bauen, liefert dieses bereits bei Offenblende eine sehr hohe Qualität; um die Ränder zu verbessern, empfiehlt es sich jedoch, auf f/2,8 abzublenden. Die Vignettierung ist stark, doch das ist der Preis für Kompaktheit, und kamerainterne Korrekturen oder Software lösen das Problem problemlos.
Ein Weitwinkel mit solch großer Blende ist zwar für Astrofotografie interessant, aber die Randfehler machen es dafür weniger geeignet; hier ist das 20 f/1,8 die bessere Wahl. Für Landschaft, Architektur oder andere Bereiche ist dieses 14 mm jedoch das Beste seiner Klasse, was auch der Preis widerspiegelt. Bedenke nur, dass – wie bei Zooms mit dieser Brennweite – Filtereinsätze ein Filtersystem erfordern.
2 - Sigma 14mm f/1.4 DG DN Art
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Das Sigma 14 mm f/1,4 DG DN ART ist ein Ultraweitwinkelobjektiv mit einer außergewöhnlichen Blende von f/1,4 – bei dieser Brennweite recht selten. Es wurde für Astro- und Landschaftsfotografie entwickelt und legt den Schwerpunkt auf höchste optische Leistung. Gewicht und Abmessungen sind beeindruckend; das Objektiv ist solide gebaut und wetterfest. Die optische Konstruktion umfasst 15 Elemente in 12 Gruppen, darunter asphärische und ED-Gläser.
Die große Blendenöffnung ist einer seiner größten Pluspunkte: Selbst bei wenig Licht liefert es hervorragende Ergebnisse. Die Schärfe ist ab f/1,4 bemerkenswert, besonders im Zentrum; die Ränder verbessern sich beim Abblenden. Der Autofokus arbeitet schnell und leise.
Kurzum: Das Sigma 14 mm f/1,4 DG DN ART ist eine spannende High-End-Alternative zum Sony 14 mm f/1,8 GM. Es kostet zwar, bietet dafür aber eine noch größere Blendenöffnung und zusätzliche Optionen. Wer die bestmögliche optische Qualität in einem Ultraweitwinkel sucht, liegt hier richtig!
3 - Sigma 15mm f/1.4 DG DN Art
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Das Sigma 15 mm f/1,4 DG DN ART Fisheye, angekündigt im März 2024, ist das erste Vollformat-Autofokus-Fisheye mit f/1,4-Blende und einem diagonalen Bildwinkel von 180°. Es besteht aus 21 Elementen in 15 Gruppen, darunter mehrere Spezialgläser (FLD, SLD, asphärisch), um chromatische Aberrationen zu minimieren. Der Autofokus ist schnell und effizient. Durch seine imposanten Abmessungen ist es jedoch recht sperrig.
Sein hochauflösender elektronischer Sucher und das LCD-Display erleichtern die Aufnahmen. Die Schärfe ist bereits bei f/1,4 außergewöhnlich, Vignettierung und chromatische Aberrationen sind gut kontrolliert. In der Astrofotografie überzeugt vor allem die hervorragende Koma-Kontrolle, die Sterne bis zum Rand scharf abbildet.
Alles in allem richtet sich dieses Sigma primär an professionelle Fotografen. Die Optik ist herausragend, die Verarbeitung erstklassig, der Autofokus leistungsstark – und das hat natürlich seinen Preis. Wer das Budget hat, kann hier bedenkenlos zugreifen!
4 - Sony 20mm FE f/1.8 G
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Unter allen 20-mm-Weitwinkeloptionen halte ich dieses Sony schlicht für das Beste. Es bietet eine hervorragende Verarbeitung (staub- und spritzwassergeschützt) und liefert trotz starker Vignettierung bei Offenblende eine perfekte Bildqualität im Zentrum. Die Ränder und Ecken liegen zwar zurück, werden aber als gut eingestuft. Schon bei f/2,8 verbessert sich die Qualität über das gesamte Bild. Für Astrofotografie ist es beispielsweise eine sehr gute Wahl.
Wenn du dir dieses 20 mm leisten kannst, wirst du sicher nicht enttäuscht sein – vor allem dank der großen Blende von f/1,8, die bei wenig Licht hilft und ein ansprechendes Bokeh ermöglicht (auch wenn man ein Weitwinkel selten wegen des Bokehs kauft). Wir haben dieses Objektiv ausführlich getestet; lies gern unseren Testbericht zu diesem 20 mm-Sony-Objektiv!
5 - SIGMA DG DN 20mm f/2 Contemporary série I
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Anfang 2022 erweiterte Sigma seine Contemporary-„I“-Reihe um das 20 mm f/2 DG DN. Es vervollständigt die Serie und kann für alle interessant sein, denen das 24 mm noch zu nah am 35 mm lag.
Dieses 20 mm ist eine hervorragende Alternative zum Sony 20 mm f/1,8 und eine gute Option für Panasonic-, Leica- und Sigma-L-Mount-Nutzer. Die Verarbeitung ist – wie bei allen I-Series-Objektiven – erstklassig: Vollmetallgehäuse, Metall-Gegenlichtblende und Blendenring (leider ohne Rastung). Die Bildqualität ist bereits bei Offenblende im Zentrum exzellent; ab f/2,8 sind auch die Ränder sehr gut und ab f/4 gleichauf. Vignettierung und Verzeichnung sind vorhanden, lassen sich aber leicht korrigieren, die Flares sind gut, wenn auch nicht perfekt kontrolliert. Koma und Astigmatismus sind sehr gering – ideal für Astrofotografie. Der Autofokus arbeitet schnell und präzise.
Für 700 € – meist 300–400 € weniger als das Sony f/1,8 – ist es ein sehr gutes Angebot für E- oder L-Mount-Nutzer. Die einzige günstigere Sony-Option ist das Tamron 20 mm f/2,8 (mein eigenes), das jedoch weder so gut noch so hochwertig gebaut ist.
6 - Tamron 20mm f/2.8 Di III OSD M 1:2
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Suchst du ein leichtes, kompaktes und wetterfestes Sony-Weitwinkel, könnte dieses Tamron 20 mm perfekt sein. Schon bei Offenblende (f/2,8) ist die Bildqualität in der Mitte sehr gut; die Ränder liegen etwas zurück, bleiben aber ebenfalls sehr gut. Blendet man auf f/4 ab, erreicht die Qualität über das gesamte Bild hinweg ein ausgezeichnetes Niveau, vergleichbar mit dem Sony 20 mm f/1,8 G. Laut Rückmeldungen (auch meiner) dürfte der Autofokus allerdings besser sein.
Zwar bietet das Objektiv keine sehr große Blende wie das Sony, doch f/2,8 in Kombination mit der kamerainternen Stabilisierung reicht in den meisten Lichtsituationen. Wer meint, mit f/2,8 lasse sich der Hintergrund weniger gut freistellen als mit f/1,8, sollte den Abbildungsmaßstab von 1:2 bedenken: Mit nur 12 cm Naheinstellgrenze ist die Tiefenschärfe ebenso gering. Angesichts des Preises (300 €) ist es für mich weiterhin das beste 20-mm-Objektiv bei kleinem Budget. Kein Wunder, dass ich es gekauft und getestet habe – hier mein vollständiger Testbericht zum Tamron 20 mm für Sony.
7 - Sigma DG DN 24mm f/1.4 Art
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Im August 2022 brachte Sigma zusammen mit dem 20 mm das 24 mm f/1,4 Art heraus. Es tritt gegen das von vielen als Referenz geltende Sony 24 mm f/1,4 GM an.
Zwar ist die Qualität bei Offenblende gut, doch erreicht man das Optimum erst bei f/2,8. Das Zentrum ist ab f/1,4 hervorragend – offenbar sogar besser als beim Sony GM –, die Ränder liegen zurück. Bei kleineren Blenden sind beide nahezu gleichauf. Das Objektiv hat wenige Schwächen: Die starke Vignettierung bei Offenblende nimmt rasch ab und lässt sich per Software korrigieren; chromatische Aberrationen und Flares sind gut im Griff. Koma ist jedoch bei Offenblende sichtbar, sodass es für Astrofotografie weniger interessant ist als das Sony GM oder das 20 mm Art.
Angesichts des Preises von 900 € ist das 24 mm Art äußerst attraktiv – deutlich günstiger als das Sony GM bei kaum höheren Abmessungen und Gewicht.
8 - Sony 24mm FE f/1.4 GM
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Wie auch bei 20 mm gibt es bei 24 mm eine große Auswahl. Wieder einmal hat Sony hier die Nase vorn, denn meiner Meinung nach ist dies aktuell das beste. Nur wenige 24-mm-Objektive bieten eine derart große Blende. Schon bei Offenblende ist die Bildqualität im Zentrum äußerst hoch. Sony ist es zudem gelungen, auch an den Rändern und in den Ecken eine gute Qualität zu liefern – bei Offenblende selten.
Die Verarbeitung ist wie beim 20 mm sehr gut, chromatische Aberrationen sind gut kontrolliert, allerdings beträgt die Vignettierung bei f/1,4 stolze −2,7 EV. Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis. Damit ist es das perfekte Objektiv für engagierte und zahlungskräftige Amateure sowie Semi-Profis/Profis.
9 - Samyang 24mm f/1.8 FE AF
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Dieses neue Objektiv wurde gerade von Samyang vorgestellt. Die Marke bietet ein 24-mm-Objektiv mit großer Blendenöffnung von f/1,8, wetterfester Bauweise und bemerkenswerter Bildqualität bereits bei Offenblende. Abblenden auf f/2,8 verbessert die Leistung weiter und sorgt für eine hervorragende Homogenität über das gesamte Bild.
Die Naheinstellgrenze ist kurz (19 cm) und ermöglicht zusammen mit der großen Blendenöffnung ein schönes Hintergrundbokeh. Zum angekündigten Preis (unter 500 €) ist dieses Objektiv wirklich spannend, wenn du ein hochwertiges 24-mm-Weitwinkel suchst, dein Budget aber begrenzt ist (das zwar bessere Sony 24 mm GM kostet jedoch das Dreifache).
Damit bin ich am Ende dessen angelangt, was ich als die besten Sony-Weitwinkel-Festbrennweiten betrachte. Ihre Merkmale sind nachfolgend zusammengefasst.
| Sony FE FF Weitwinkel-Festbrennweiten | Brennweite | Max. Blende | Gewicht | Maße (Ø x L) | Min. Fokusabstand | Preis. Approx. | Wiederverkäufer | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| + | Sony 14mm f/1.8 GM | 14mm | f/1.8 | 460g | 83 x 100 mm | 25 cm | 1 459€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 14mm f/1.4 DG DN Art | 14mm | f/1.4 | 1170g | 101 x 150 mm | 30 cm | 1 589€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 15mm f/1.4 DG DN Art | 15mm | f/1.4 | 1400g | 104 x 160 mm | 38 cm | 2 129€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 20mm f/1.8 G | 20mm | f/1.8 | 373g | 74 x 85 mm | 18 cm | 978€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 20mm f/2 DG DN I C | 20mm | f/2 | 370g | 70 x 74 mm | 22 cm | 599€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Tamron 20mm f/2.8 Di III OSD M 1:2 | 20mm | f/2.8 | 221g | 73 x 64 mm | 11 cm | 278€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 24mm f/1.4 GM | 24mm | f/1.4 | 445g | 75 x 92 mm | 24 cm | 1 399€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 24mm f/1.4 DG DN Art. | 24mm | f/1.4 | 510g | 76 x 98 mm | 25 cm | 899€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Samyang 24mm f/1.8 FE AF | 24mm | f/1.8 | 230g | 64 x 72 mm | 19 cm | 449€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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Weitwinkel- und Ultraweitwinkel-Alternativen für Sony-Vollformatkameras
Wer die Vergleiche direkt sehen möchte, findet in dieser Tabelle die Alternativen für Brennweiten zwischen 9 und 15 mm, und hier den Vergleich der Alternativen für Objektive zwischen 18 und 24 mm.
Extrem weitwinkelige Aufnahmen (9 bis 12 mm)
Wenn du nach interessanten Alternativen für ultraweitwinkelige Aufnahmen suchst, gibt es meiner Meinung nach drei manuell fokussierende Optionen, die du in Betracht ziehen kannst. Laowa bietet ein 9 mm f/5.6 FF RL sowie ein 11 mm f/4.5 FF RL an. Mit einem Bildwinkel von 135° ist das 9-mm-Laowa derzeit das weiteste (nicht-Fisheye-) Objektiv für Sony-Vollformat. Einschraubfilter lassen sich hier jedoch nicht verwenden, anders als beim 11 mm. Tests bescheinigen dem 9 mm sehr gute Ergebnisse (Bildqualität, chromatische Aberration, Koma, Naheinstellgrenze) und damit bessere Werte als dem Voigtlander 10 mm f/5.6 ASPH (ebenfalls manuell).
Alternativen zwischen 14 und 15 mm
Abgesehen vom oben beschriebenen Laowa 14 mm f/4 FF RL Zero-D bieten mehrere Fremdhersteller 14-mm-Objektive an. Allen voran das Samyang AF 14 mm f/2.8 FE, das Autofokus, eine größere Blende und weniger Vignettierung liefert, insgesamt aber nicht an die Leistung des Laowa heranreicht – vor allem an den Rändern. Sigma hat ein 14 mm f/1.8 ART DG HSM, ursprünglich für DSLRs entwickelt. Die Schärfe gilt selbst bei offener Blende als exzellent, doch nimmt das Objektiv keine Einschraubfilter an, ist größer und drei Mal so teuer wie Samyang oder Laowa.
Auch das Laowa 15 mm f/2 FE Zero-D kann man erwägen, ich würde es aber wegen Preis und Leistung nicht empfehlen. Voigtländer bietet außerdem ein 15 mm f/4.5 ASPH III mit sehr gutem Ruf an.
Nachfolgend eine Übersichtstabelle interessanter Alternativen für Brennweiten zwischen 9 und 15 mm am Vollformat.
| Sony FE FF Weitwinkel-Alternativen | Brennweite | Max. Blende | Gewicht | Maße (Ø x L) | Min. Fokusabstand | Preis. Approx. | Wiederverkäufer | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| + | Laowa 9mm f/5.6 FF RL | 9mm | f/5.6 | 350g | 62 x 66 mm | 12 cm | 964€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Voigtlander 10mm f/5.6 ASPH Heliar-Hyper Wide | 10mm | f/5.6 | 371g | 68 x 74 mm | 30 cm | 689€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Laowa 11mm f/4.5 FF RL | 11mm | f/4.5 | 254g | 64 x 58 mm | 19 cm | 749€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Samyang 12mm f/2.8 ED AS NCS Fisheye | 12mm | f/2.8 | 525g | 77 x 99 mm | 20 cm | 489€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Laowa 12mm f/2.8 Zero-D | 12mm | f/2.8 | 609g | - | 18 cm | 1 099€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Voigtlander 12mm f/5.6 Ultra Wide Heliar ASPH | 12mm | f/5.6 | - | - | - | - | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Samyang 14mm f/2.8 MK2 MF | 14mm | f/2.8 | 708g | 87 x 122 mm | 28 cm | 399€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Laowa 14mm f/4 FF RL | 14mm | f/4 | 228g | 58 x 59 mm | 27 cm | 599€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Laowa 15mm f/2 FE Zero-D | 15mm | f/2 | 500g | 66 x 82 mm | 15 cm | 879€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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Alternativen zwischen 18 und 21 mm
Für diesen Brennweitenbereich bietet Samyang ein 18 mm f/2.8 FE an. Die Bildqualität ist im Zentrum ordentlich, fällt an den Rändern/Ecken jedoch deutlich ab; auch die Vignettierung ist stark. Je nach Einsatzgebiet kann dieses Samyang trotzdem eine günstige Alternative zum deutlich teureren Zeiss sein. Für unter 400 € ist es definitiv eine Überlegung wert, wenn du ein preiswertes 18- oder 20-mm-Objektiv mit guter Bildqualität suchst.
Bei Objektiven mit einer Brennweite von 20 mm gibt es ebenfalls viele Alternativen. Das oben erwähnte Sony-Modell ist meiner Meinung nach nach wie vor das beste, aber natürlich nicht für jeden erschwinglich. Wenn Sie bei einem Autofokus-Objektiv bleiben möchten, fallen mir grundsätzlich drei interessante Alternativen ein. Das Sigma 20 mm f/1,4 DG HSM Art ist ein sehr schönes Objektiv, das ursprünglich für DSLR-Kameras entwickelt und dann für spiegellose Kameras angepasst wurde. Das Ergebnis ist ein sehr schweres Objektiv (fast 1 kg, verglichen mit den 370 g des Sony f/1,8). Seine Qualität ist ebenfalls sehr gut und dieses Objektiv bietet die größte verfügbare maximale Blendenöffnung für ein 20-mm-Objektiv, nämlich f/1,4. Ich werde weiter unten darauf eingehen, aber nur das Voigtländer 21 mm f/1,4 Nokton ASPH (allerdings mit manuellem Fokus) bietet eine ähnlich große Blende. Dieses Sigma ist genauso teuer wie das Sony 20 mm f/1.8.

Das Tamron 20 mm f/2.8 Di III OSD M 1:2 ist eine großartige günstige Alternative – mehr Infos bei Amazon

Das Tokina Firin 20 mm f/2 FE AF – eine weitere interessante 20-mm-Alternative – mehr Infos bei Amazon
Schließlich gibt es mit Autofokus noch das Tokina Firin 20 mm f/2 FE AF. Tests bescheinigen ihm im Zentrum eine Brillanz auf Sony-Niveau; Ränder und Ecken hinken jedoch hinterher. Es ist nicht abgedichtet und preislich zwischen Tamron und Sony angesiedelt, bleibt aber eine überlegenswerte Option.
Ich werde nicht so sehr ins Detail gehen, was manuelle Objektive angeht, aber ich möchte hier drei Objektive erwähnen, die ich für näher interessant halte: das Zeiss 21 mm f/2,8 Loxia Distagon T*, das Voigtländer 21 mm f/1,4 Nokton ASPH und schließlich das Viltrox 20 mm f/1,8 ASPH FE. Das Zeiss-Objektiv ist meiner Meinung nach nach wie vor das beste, aber auch sehr teuer (teurer als das Sony 20 mm mit AF und größerer maximaler Blendenöffnung). Das Voigtländer hat ebenfalls einen guten Ruf, ist aber ebenfalls teuer. Das Viltrox bleibt schließlich eine sehr gute Alternative. Für weniger als 400 € bietet dieses Objektiv eine sehr gute Bildqualität in der Mitte, aber auch hier sind die Ränder/Ecken recht weich. Je nach Ihrer fotografischen Praxis wird dies keine große Rolle spielen, und für ein so preiswertes Objektiv mit einer großen Blende von f/1,8 ist es ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie werden kein gleichwertiges Objektiv mit 20 mm Brennweite und dieser Blende zu diesem Preis finden.
Alternativen 24–25 mm
Mit Ausnahme des Sony 24 mm halte ich das Zeiss Batis 25 mm f/2 Distagon T* eine sehr gute Alternative für alle, die ein hochwertiges Objektiv mit großer Blendenöffnung suchen. Es bietet eine hervorragende Bildqualität (so gut wie das Sony-Objektiv), einen Autofokus und eine kompakte Bauweise (leichter als das Sony-Objektiv). Angesichts seiner Größe und seines Gewichts würde ich das Sigma 24 mm f/1.4 DG HSM Art empfehlen, das zwar eine größere Blende bietet, aber recht imposant ist. Dennoch ist seine Bildqualität als gut bekannt und es kostet nur halb so viel wie das Sony 24 mm! Beachten Sie, dass Sigma kürzlich das 24 mm f/3,5 DG DN I C herausgebracht hat, ein 24-mm-Objektiv, das für spiegellose Kameras optimiert ist. Erste Tests zeigen ebenfalls eine gute Bildqualität, aber es ist sicherlich nicht in derselben Kategorie wie f/1,4- oder f/2-Objektive. Wenn Sie kein Interesse an Bildern mit geringer Schärfentiefe bei einem Weitwinkelobjektiv haben, ist es meiner Meinung nach eine großartige Alternative für etwa 500 €. Eine weitere Möglichkeit mit Autofokus bietet Tamron mit einem 24 mm f/2,8 Di III OSD M 1:2. Es ist ebenfalls eine sehr schöne Alternative, die eine sehr gute Bildqualität und eine sehr kompakte Größe für nur 350 € bietet. Schließlich gibt es noch das Samyang 24 mm f/2.8 FE AF, das zwar nicht ganz so gut ist wie die anderen, aber für alle, die ein 24-mm-Objektiv mit Autofokus und kleinem Budget suchen, mit einem Preis von nur 250 € eine gute Wahl ist.
Schließlich sei noch erwähnt, dass es auch das Zeiss 25 mm f/2.4 Loxia gibt, ein sehr bekanntes 25-mm-Objektiv mit manuellem Fokus, das eine sehr gute Bildqualität bietet. Es ist besonders bekannt und beliebt bei Videografen.
In der Hoffnung, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen, finden Sie hier eine Übersichtstabelle mit alternativen Objektiven, die Sie für Brennweiten zwischen 18 und 24 mm in Betracht ziehen können.
| 24/25 mm Sony FE FF Alternativen | Brennweite | Max. Blende | Gewicht | Maße (Ø x L) | Min. Fokusabstand | Preis. Approx. | Wiederverkäufer | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| + | Samyang 18mm f/2.8 FE AF | 18mm | f/2.8 | 145g | 64 x 61 mm | 25 cm | 329€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Tokina Firin 20mm f/2 FE AF | 20mm | f/2 | 646g | 73 x 82 mm | 28 cm | 436€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Viltrox AF 20mm f/2.8 E | 20mm | f/2.8 | 157g | 65 x 60 mm | 19 cm | 189€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sony 24mm f/2.8 G FE | 24mm | f/2.8 | 162g | 68 x 45 mm | 18 cm | 619€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 24mm f/2 DG DN I C | 24mm | f/2 | 365g | 70 x 72 mm | 24 cm | 619€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Sigma 24mm f/3.5 DG DN I C | 24mm | f/3.5 | 230g | 64 x 51 mm | 11 cm | 413€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Tamron 24mm f/2.8 Di III OSD M 1:2 | 24mm | f/2.8 | 215g | 73 x 64 mm | 12 cm | 171€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Samyang 24mm f/1.4 ED AS UMC | 24mm | f/1.4 | 590g | 83 x 123 mm | 25 cm | 554€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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| + | Zeiss 25mm f/2.4 Loxia | 25mm | f/2.4 | 393g | 62 x 75 mm | 25 cm | 1 254€ | Amazon | Weitere Informationen + | |
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Sony-Weitwinkelobjektiv wählen – Wichtige Punkte
Bevor du dein Sony-Weitwinkelobjektiv auswählst, solltest du wissen, welche Faktoren entscheidend sind. Ich wiederhole hier nicht alles aus meinem Artikel über die besten Weitwinkelobjektive, sondern fasse es im folgenden aufklappbaren Abschnitt zusammen. Da diese Punkte bereits im verlinkten Artikel stehen, sind sie standardmäßig eingeklappt.
Der Sensor
Der Sensor Ihrer Kamera ist das wichtigste Element des Kameragehäuses, da er das Licht durch das Weitwinkelobjektiv sammelt. Bei Sony ist die Sache ganz einfach, da es nur zwei Sensorgrößen gibt: APS-C-Sensoren und Vollformatsensoren (auch 24×36 mm oder FF genannt).
Bei den Weitwinkelobjektiven von Sony (und den dazugehörigen Drittanbietermarken) gibt es Objektive, die für APS-C-Kameras entwickelt wurden, wie beispielsweise das Sony 10-18 mm f/4 OSS oder das Rokinon 12 mm f/2. Diese Objektive können an einer Vollformatkamera montiert werden, allerdings mit automatischem Bildbeschnitt (Verlust des Sichtfelds und der Megapixel). Umgekehrt gibt es auch Sony-Objektive für Vollformatkameras (FE-Serie). Diese können an einer APS-C-Kamera vom Typ A6600 montiert werden. Sie sollten jedoch bedenken, dass sie oft schwerer, sperriger und teurer sind. Sony bietet jedoch nur wenige Weitwinkelobjektive für das APS-C-Format an, sodass Sie möglicherweise einen Wechsel zu Weitwinkelobjektiven für Vollformatkameras in Betracht ziehen sollten.
Schließlich sollten Sie bedenken, dass ein Sony 16-35 mm f/4-Objektiv (also für Vollformat) bei Verwendung mit einem APS-C-Gehäuse aufgrund des Crop-Faktors von 1,5 nicht wirklich weitwinkelig ist. Sie erhalten eher das Äquivalent eines 24-52 mm…
Das Bajonett
Sony bietet zwei verschiedene Objektivanschlüsse an. Dieser Artikel befasst sich nicht mit dem A-Mount, da dieser speziell für Sony-DSLR-Kameras wie die α3000, die α77 II oder die inzwischen aus dem Sortiment genommene α99 II entwickelt wurde. Die andere Fassung, um die es hier geht, ist die E-Fassung, die mit spiegellosen Kameras wie der aktuellen A6600 und der A7/A9-Serie verbunden ist. Zwar gibt es Adapterringe, mit denen sich A-Mount-Objektive an E-Mount-Gehäusen befestigen lassen, ich rate jedoch insgesamt davon ab. Ich empfehle, Objektive zu wählen, die für ihre jeweilige Fassung entwickelt wurden.
Die Brennweite
Wenn Sie auf der Suche nach einem Weitwinkelobjektiv sind, kennen Sie diesen Begriff wahrscheinlich bereits. Es handelt sich dabei um die in Millimetern angegebene Zahl auf Ihren Objektiven. Es kann sich um eine einzige Zahl handeln, wie beispielsweise 12 mm, 50 mm oder 200 mm, bei einer festen Brennweite, bei der Sie nicht zoomen können, oder um zwei Zahlen, wie beispielsweise 16-35 mm oder 24-70 mm, bei denen Sie hingegen zoomen und somit die Brennweite ändern können.
Ihre Brennweite ist ganz einfach Ihr Sichtfeld, wenn Sie Ihr Auge an den Sucher halten (bei spiegellosen Sony-Kameras, wenn Sie durch den EVF – den elektronischen Sucher – schauen).
Bei Weitwinkelobjektiven handelt es sich, wie der Name schon sagt, um Brennweiten im „Weitwinkelbereich”, also kurze bis sehr kurze Brennweiten. Als Weitwinkelobjektive können wir betrachten:
- Bei einer Vollformatkamera (Typ A7III, A9): zwischen 20 und 35 mm (unter 20 mm handelt es sich um ein Ultraweitwinkelobjektiv),
- Bei einem APS-C-Format (Typ A6000, A6600): zwischen 14 und 24 mm (unter 14 mm kann es als Ultraweitwinkel betrachtet werden).
Umgekehrt wird ein Teleobjektiv (mit noch engerem Bildwinkel) verwendet, um entfernte Motive heranzuzoomen. Diese Objektive haben eine noch längere Brennweite von über 85 mm. Sie eignen sich für Details in der Ferne, Tier- oder Sportfotografie.
Die maximale Blende
Zur Erinnerung: Die Blende deines Objektivs wird durch die Zahl hinter dem „f/“ angegeben. Je kleiner die „f“-Zahl, desto größer die Blendenöffnung – und umgekehrt, je größer die „f“-Zahl, desto kleiner die Blendenöffnung. Ein Sony-Weitwinkelobjektiv mit großer Blendenöffnung kann dir in vielerlei Hinsicht helfen. Erstens gelangt mehr Licht auf den Sensor, wodurch du mit kürzeren Verschlusszeiten fotografieren kannst. Zweitens kannst du mit einer größeren maximalen Blende die Schärfentiefe verringern und so attraktive Hintergrundunschärfen erzeugen.
Im Allgemeinen werden Weitwinkelobjektive häufig für Landschafts- oder Architekturfotografie verwendet. Dabei nutzt man oft kleine Blenden wie f/8 oder f/12, um die Schärfentiefe der Szene zu maximieren (alles im Bild wird scharf). In anderen Bereichen – etwa Street, Nacht, Innenraum, Astrofotografie oder Landschaftsaufnahmen bei wenig Licht ohne Stativ – ermöglicht eine große Blendenöffnung, das fehlende Licht auszugleichen. Beispiel: Du besitzt ein 16-35 mm f/4 und erhältst folgende Parameter: ISO 3200, f/4, 1/30 s. Mit einer maximalen Blende von f/2,8 könntest du mit 1/60 s (doppelt so kurze Belichtungszeit) oder ISO 1600 (weniger Rauschen) fotografieren.
Außerdem solltest du wissen, dass bei gleicher Blende gilt: Je kürzer die Brennweite (wie bei Weitwinkelobjektiven), desto größer ist die Schärfentiefe. Das ist das Konzept der Hyperfokaldistanz, das ich eines Tages auf unserem Blog erklären werde. Beispiel: Du fotografierst mit einem 15 mm an einer A7III (Vollformat). Vor dir liegt eine Landschaft, die komplett scharf sein soll. Sobald du mehr als 3 m entfernt fokussierst und dein 15 mm auf f/2,8 öffnest, ist die gesamte Szene scharf. Es besteht kaum Bedarf, weiter abzublenden – außer um die qualitativ beste und schärfste Blende zu finden, die oft bei etwa f/5,6 – f/8 liegt. Diese Möglichkeit, die Blende weit zu öffnen, erlaubt es dir, den ISO-Wert nicht zu erhöhen und/oder die Belichtungszeit nicht zu verlängern.
In der Praxis kauft man ein Weitwinkelobjektiv selten, um ein starkes Bokeh zu erzielen. Auch wenn man mit relativ geringer Schärfentiefe fotografieren kann, ist dies nicht der Hauptzweck dieser Objektive.
Stabilisiert oder nicht?
Diese Frage musst du dir stellen, insbesondere wenn du meist ohne Stativ fotografierst. Verwendest du ein Stativ, ist eine Stabilisierung nicht erforderlich. Fotografierst du hingegen unbewegte Motive aus der Hand (Landschaft, Architektur), ermöglicht dir die Stabilisierung, die Verschlusszeit zu verkürzen und Verwacklungsunschärfen zu reduzieren.
Bei Sony heißt das Stabilisierungssystem OSS (Optical Steady Shot). Die große Mehrheit der spiegellosen Sony-Kameras besitzt einen integrierten Sensor-Stabilisator. Es gibt außerdem zahlreiche stabilisierte Objektive. Wenn sowohl Objektiv als auch Gehäuse stabilisiert sind, koordiniert die Kamera beide Systeme automatisch.
Festbrennweite oder Zoom?
Wie so oft hängt alles von deinen Wünschen und Vorlieben ab. Es gibt kein Patentrezept, und man kann längst nicht mehr sagen, dass Festbrennweiten grundsätzlich besser sind als Zooms. Wichtig ist lediglich, dass Zooms mehr Vielseitigkeit bieten, während Festbrennweiten in der Regel lichtstärker sind (was je nach Einsatzbereich interessant sein kann, zum Beispiel für Nacht- oder Astrofotografie).
Filtereinsatz?
Ich denke, das ist ein sehr wichtiger Punkt, besonders für Landschaftsfotografen wie mich. Ich verbringe meine Zeit lieber mit meinen Filtern als mit Nachbearbeitungssoftware wie Lightroom oder DXO. Deshalb musst du dir bewusst sein, dass einige der in diesem Artikel genannten Weitwinkelobjektive die klassische Verwendung von Schraubfiltern (z. B. Polarisations- oder ND-Filtern) nicht zulassen.
Tatsächlich besitzen manche Objektive eine gewölbte Frontlinse und/oder eine fest verbaute Gegenlichtblende. In diesem Fall bleibt dir nichts anderes übrig, als ein teures Filterhaltersystem in 150 oder 180 mm samt passenden Filtern zu verwenden. Darüber habe ich persönlich viel nachgedacht.
Die Produktlinien
Zusammengefasst gibt es bei Sony zwei Objektivreihen. E-Objektive sind für APS-C-Sensoren bestimmt. Sie sind in der Regel leichter und günstiger als die FE-Reihe, die sich an Vollformatkameras richtet.
Einige weitere Punkte:
- Die G-Reihe („Gold“) kennzeichnet Objektive der oberen Mittelklasse von Sony (weißes G auf schwarzem Hintergrund).
- Die GM-Reihe („G Master“) steht über der einfachen G-Serie und repräsentiert laut Sony das sehr hochwertige Spitzensegment. Sie zeichnet sich durch hohe Anforderungen an Robustheit, Abdichtung usw. aus und ist an einem weißen G auf rotem Hintergrund erkennbar.
- Die ZA-Bezeichnung weist darauf hin, dass das Objektiv von der Marke Zeiss entwickelt wurde.
Fremdhersteller
Obwohl der Artikel die besten Sony-Weitwinkelobjektive behandelt, werden natürlich alle Marken berücksichtigt, die Objektive für Sony-Kameras anbieten. Daher spreche ich über Objektive von Zeiss, Sigma, Tamron, Tokina, Rokinon/Samyang oder Laowa Venus, um nur die bekanntesten zu nennen. Auch weniger bekannte Hersteller bieten Objektive für Sony an, wie Meike, Viltrox, Zenit oder 7 Artisans.
Wir sind nun am Ende dieses sehr langen Artikels angelangt. Ich hoffe, er hilft dir bei der Wahl deines Sony-Weitwinkelobjektivs. In dieser Liste solltest du das finden, wonach du suchst. Lass mich gern wissen, was du von meiner Auswahl hältst, und wenn du eines der genannten Objektive besitzt, zögere nicht, einen Kommentar zu hinterlassen!
Bis bald mit weiteren Beiträgen zur Sony-Reihe!
Geschrieben von Sylvain PONS
Ich bin seit 2010 leidenschaftlicher Fotograf und habe mir alles selbst beigebracht, während ich auf Entdeckungsreise war. Heute widme ich mich der Aufgabe, andere bei der Wahl ihrer Fotoausrüstung zu beraten und verschiedene Tipps weiterzugeben, um ihre fotografische Praxis zu bereichern.
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