Komplette Bewertung der Sony FE 20 mm f/1.8 G
Letzte Aktualisierung : 25/06/2025
Nach dem Testbericht zum Tamron FE 20mm f/2.8 folgt hier ein weiterer zu einem Objektiv mit derselben Brennweite, das jedoch kein direkter Konkurrent ist: dem Sony FE 20mm f/1.8 G. Getestet an der A7RIV und der A7III kann ich Ihnen somit eine Rückmeldung aus der Praxis mit zwei Kameras mit unterschiedlicher Auflösung geben – nämlich 61 MP bzw. 24 MP.
Diese Rezension kann nicht als technisch betrachtet werden – es gibt weder Testcharts noch Backsteinwände (oder fast keine) noch präzise Messwerte, wie es andere Reviewer bereits mit (oder manchmal ohne) geeignetes Equipment getan haben. Tatsächlich spiegeln solche Tests meist nicht die Realität im praktischen Einsatz wider, da die Ergebnisse oft von Methodik und Nachbearbeitung abhängen.
Die Bilder, die Sie hier sehen werden, stammen daher aus RAW-Dateien, die mit DxO PhotoLab 4 mit standardmäßiger Farbwiedergabe entwickelt wurden. Nur die Korrekturen optischer Fehler werden aktiviert – außer bei den Bildern in der Galerie, die genau dazu dienen, den Effekt dieser Korrekturen zu veranschaulichen. Falls Sie diese Software noch nicht kennen, lade ich Sie ein, sie 30 Tage kostenlos herunterzuladen und zu testen.
Ich möchte außerdem klarstellen, dass es sich hierbei nicht um eine Partnerschaft mit Sony handelt. Ich habe mein Objektiv vollständig selbst bezahlt, und meine Meinung sowie meine Einschätzung zu diesem Weitwinkelobjektiv sind absolut unbeeinflusst.
Vorstellung der Linse
Beginnen wir mit den technischen Daten dieses Objektivs. Diese finden Sie ganz einfach auf der offiziellen Website von Sony, weshalb es nicht lange dauern wird.
| Merkmale | Visuell |
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Sony hat dieses 20-mm-Objektiv mit einer Blende von 1:1,8 im März 2020 für seine Nutzer von spiegellosen Vollformatkameras auf den Markt gebracht. Bei der Markteinführung lag der Preis bei 1.100 €, inzwischen ist er gesunken und liegt bei etwa 950 €. Das Objektiv gehört zur G-Reihe (Gold) und hat eine ähnliche Konstruktion wie Sonys Spitzenmodell GM (Gold Master). Der einzige Unterschied ist, dass der G-Punkt auf dem Objektiv nicht wie bei den GM-Modellen rot umrandet ist. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Sony plant, ein 20-mm-f/1,4-Objektiv mit der Bezeichnung „Master“ anzubieten.

Übrigens, wenn Sie Ihre Recherche vertiefen möchten, schauen Sie sich gern unsere vollständige Seite mit allen verfügbaren Objektiven für Sony Vollformatkameras an.
Mit einer Brennweite von 20 mm entspricht dieses Objektiv einem Weitwinkel- oder sogar einem Ultraweitwinkelobjektiv bei einem Vollformatsensor. Dadurch wird ein großer Bildausschnitt abgedeckt, was ideal für die Aufnahme großer Räume oder Monumente ist. Das Objektiv eignet sich sehr gut für Landschafts- und Architekturaufnahmen, ermöglicht aber auch Nahaufnahmen, bei denen die Perspektive verzerrt wird, um kleine Elemente hervorzuheben. Die maximale Blendenöffnung ist auch für die Astrofotografie interessant und bietet viele Vorteile für Videoaufnahmen. Für Porträtaufnahmen empfehlen wir diese Brennweite jedoch nicht, da es zu Bildverzerrungen neigt. Mit etwas Sorgfalt bei der Bildkomposition und Platzierung ist dies jedoch möglich.
Dank der maximalen Blendenöffnung von f/1,8 sind Sie auch bei wenig Licht gut gerüstet und können bei Nahaufnahmen den Hintergrund unscharf zeichnen. Während viele Landschaftsfotografen dazu neigen, die Schärfentiefe durch kleine Blendenöffnungen wie f/5,6 oder f/8 zu maximieren, können Sie mit einer großen Blendenöffnung Elemente am Horizont leicht unscharf zeichnen und so die Aufmerksamkeit auf die Elemente im Vordergrund lenken. In Kombination mit der Bildstabilisierung aktueller Sony-Alpha-Kameras ermöglicht dies Handaufnahmen mit relativ langen Belichtungszeiten von etwa 1/5 Sekunde (oder mehr).
Ergonomie, Design und Handhabung
Wie bereits erwähnt, ähnelt die Konstruktion dieses 20-mm-Objektivs in jeder Hinsicht der eines hochwertigen GM-Objektivs. Wenn nötig, markieren Sie das G mit einem roten Stift, um den Witz zu verdeutlichen. 😉 Der Tubus aus Magnesiumlegierung fühlt sich solide an und die Allwetterkonstruktion macht das Objektiv für raue Bedingungen geeignet und gewährleistet gleichzeitig Zuverlässigkeit. Auch das optische Design kann sich sehen lassen: Es verfügt unter anderem über zwei AA- und drei ED-Linsen sowie eine Nano-AR- und Fluor-Beschichtung. Diese sorgt für eine bessere Lichtdurchlässigkeit, reduziert Fehler wie chromatische Aberrationen oder Blendeffekte, verbessert den Kontrast, die Klarheit und die Gesamtbildwiedergabe und weist Wasser, Fett, Fingerabdrücke und mehr ab. Die 9-blättrige Rundblende sorgt für ein weicheres und harmonischeres Bokeh, wenn sie geschlossen ist.
Obwohl es mit 373 g schwerer ist als das zuvor getestete Tamron, ist es im Vergleich zu den meisten Sony-Vollformatkameras, die in der Regel zwischen 600 und 700 g wiegen, immer noch ausgewogen (bei der A7C wird es etwas unausgewogener sein). Zugegeben, man kann es nicht in die Tasche stecken, aber angesichts seiner Eigenschaften bleibt es recht kompakt, da es trotz seiner großen Blende nicht viel sperriger als das Tamron ist.



Am Objektiv befinden sich ein Fokusring, ein Blendenring, ein AF/MF-Schalter, eine anpassbare AF-Taste sowie ein klickfreier Schalter. Der AF/MF-Schalter befindet sich auf der linken Seite des Objektivs, sodass er sich leicht mit dem linken Zeigefinger bedienen lässt, wenn das Objektiv am Gehäuse montiert ist. Die anpassbare AF-Taste hält den Fokus, kann aber über das Gehäuse auch einer anderen Funktion zugewiesen werden.
Der Fokusring ist groß, sehr leichtgängig und lässt sich angenehm mit den Fingerspitzen bedienen. Er reagiert schnell. Dank der linearen Fokussierung ist die Steuerung präzise, intuitiv und hochgenau.
Der Blendenring ist in 1/3-Stufen unterteilt. Neben den traditionellen Stufen (f/2,8, f/4, f/5,6 …) ist auch eine A-Position vorhanden. Damit können Sie auf Automatik umschalten oder die Blende über einen Drehknopf am Gehäuse steuern (dies ist besonders für Einsteiger ohne Vorkenntnisse praktisch).
Der klickfreie Schalter auf der rechten Seite sorgt für eine sanfte Bewegung des Blendenrings. Dadurch kann die Blende ohne hörbare Klicks geändert werden, was besonders bei Videoaufnahmen sehr praktisch ist.
Autofokus
Im AF-S-Modus fokussiert das Objektiv dank der beiden linearen XD-Motoren sehr schnell, präzise und leise. Mithilfe dieser Motoren kann das Objektiv den AF-Modulen der neuesten Sportkameras, wie der A1 oder der A9 II, folgen. Die „vernünftigeren” Kameras dürften die AF-Leistung des Objektivs nicht einschränken. Wenn das AF-Modul Probleme verursacht, liegt das wahrscheinlich an einer älteren Kamera, wie einer A7 oder A7R der ersten Generation.
Im AF-C-Modus reagiert der Autofokus ebenfalls sehr schnell. Die Motivverfolgung ist sehr effizient und die Funktionen „Eye-AF” und „Fast-AF” erfassen das Motiv und verlieren es nicht aus den Augen. Bei einem Objektiv mit einem so großen Bildwinkel müssen Sie natürlich nah am Motiv sein, um dessen Augen zu verfolgen. Andernfalls sind sie zu klein, um erkannt zu werden, aber dann übernimmt die Gesichtsverfolgung sehr effektiv.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Objektiv unabhängig vom gewählten Modus über einen besonders zuverlässigen und reaktionsschnellen Autofokus verfügt. Im AF-C-Modus kann es bei Verwendung der Verfolgung in Kombination mit einer kleinen Blende zu Pumpbewegungen kommen. Dies ist jedoch eher ein Nachteil, der mit den Einstellungen der Kamera zusammenhängt, als dass er dem AF selbst anzulasten wäre.
Bildqualität
Die Gesamtleistung dieses 20-mm-Objektivs ist sehr gut. Die Bilder sind in den meisten Fällen scharf und detailreich, sowohl bei kurzen als auch bei langen Brennweiten. Die Bildmitte ist selbst bei der A7R IV immer von ausgezeichneter Qualität, die äußeren Bildränder bleiben bei voller Blendenöffnung jedoch etwas zurück. Durch Abblenden auf f/2,8 verbessern sie sich jedoch deutlich und ab f/4 ist das Bild gleichmäßig. Bei der A7III ist die Leistung homogener, da die Vergrößerung bei 100 % weniger ins Gewicht fällt. Das führt bei großen Blendenöffnungen zu einem geringeren Unterschied zwischen Bildmitte und Bildrändern.



Wenn wir uns auf ein Motiv in der Nähe fokussieren (ohne die Makrofunktion des Tamron 20 mm zu nutzen), können wir bei großen Blendenöffnungen ein recht ausgeprägtes Bokeh genießen. Es ist ziemlich rund und weich.


Um die Schärfe des Objektivs zu testen, habe ich es an einer Landschaft in meiner Umgebung ausprobiert (siehe unten).

Schärfe bei 100 % auf A7RIV (Ausschnitt aus der Bildmitte):
Schärfe bei 100 % auf A7III:
Bei der 61-Megapixel-Kamera A7R IV tritt die Beugung ab Blende 8 leicht in Erscheinung. Bei Blende 11 und darunter nimmt die Schärfe deutlich ab, bei der 24-MP-Kamera A7 III jedoch weniger schnell. Der optimale Blendenbereich für dieses Objektiv liegt daher zwischen f/2,8 und f/8, um eine bessere Homogenität zu erzielen und die hohe Auflösung der A7RII/III (und noch mehr der A7RIV) zu nutzen.
Die Verzeichnung ist sehr gering, sodass nur eine leichte Korrektur erforderlich ist.


Da sich Sony bei seinen Objektiven auf andere Punkte wie die Schärfe und den Kontrast des Bildes oder die Abmessungen des Objektivs konzentriert hat, ist die Vignettierung recht stark. Die Marke geht davon aus, dass dieser Mangel durch Software behoben werden kann. Daher ist bei allen Blendenöffnungen eine starke Vignettierung zu erkennen.
Da chromatische Aberrationen so gut wie nicht vorhanden sind, sehe ich keinen Sinn darin, Bilder einzufügen, da dies tatsächlich kein Problem darstellt.
Hier sehen Sie die Entwicklung der Vignettierung – von der Offenblende bis zum mit DxO PhotoLab korrigierten Bild.
Die Antireflexbeschichtung und die ED-Linsen leisten bei Streulicht gute Arbeit. Mit oder ohne Gegenlichtblende sind dezente Regenbogenhalos zu sehen. Ich empfehle jedoch die Verwendung einer Gegenlichtblende, um Risiken zu minimieren, da es sich um ein Weitwinkelobjektiv dieser Art handelt.

Koma und Astigmatismus sind gut kontrolliert, sodass sich dieses Objektiv auch für die Astrofotografie eignet. Es ist jedoch empfehlenswert, die Blende etwas zu schließen, um diese Fehler an den Bildrändern zu reduzieren. Der Gewinn von f/1,8 bis f/2,8 ist, wie hier gezeigt, nicht sehr groß, da f/1,8 bereits sehr gut ist. Wir können erkennen, dass diese Fehler nach rechts unten in Richtung Bildmitte abnehmen, die noch recht weit entfernt ist.


Hier ist eine extreme Ecke des Bildes, um die Koma zu testen
Wenn die Blende geschlossen wird, zeigen die Lichtquellen bei Blende 11 einen klar definierten 18-zackigen Sterneffekt.


Alternativen
Da das Sony 20mm f/1.8 G eine beträchtliche Investition darstellt und einen spezifischen Einsatzzweck hat, ist es ratsam, vor dem Kauf Ihre Anforderungen genau zu definieren. Um Ihnen bei der Auswahl zu helfen, finden Sie hier einige interessante Alternativen – je nach Verwendungszweck:
- Tamrons 20mm f/2.8, das bereits getestet wurde, ist die naheliegendste Option, da es die gleiche Brennweite abdeckt. Es weist jedoch ganz andere Eigenschaften auf. Es eignet sich besser, wenn Sie ein sehr weitwinkliges Objektiv für Reisen suchen und keine besonders große Blende benötigen. Die optische Qualität, der AF, die Ausstattung und die Verarbeitung sind dem Sony unterlegen, dafür ist es leichter, deutlich günstiger und bietet ein 1:2-Abbildungsverhältnis.
- Zoomobjektive, die die 20mm-Brennweite abdecken – darunter das Sony 12–24mm f/2.8 und f/4, das Sony 16–35mm f/2.8 und f/4, das Tamron 17–28mm f/2.8 sowie das Sigma 14–24mm f/2.8 Art. Keines davon bietet die Offenblende des Sony 20mm, und sie sind optisch meist unterlegen. Hinzu kommt, dass die Sony-Zooms extrem teuer sind – mehr als 2000 € für das 16–35mm und über 3000 € für das 12–24mm! In derselben Preisklasse wie das Sony 20mm liegen das Sigma 14–24mm und das Tamron 17–28mm f/2.8: Ersteres überzeugt mit sehr guter optischer Qualität und Verarbeitung, letzteres ist besonders leicht und kompakt. Wenn Sie Vielseitigkeit suchen, sollten Sie eher zu diesen Zooms greifen. Übrigens haben wir gerade unseren ausführlichen Testbericht zum Tamron 17–28mm f/2.8 veröffentlicht!
- Festbrennweiten nahe 20mm, z. B. 18 oder 24mm. Im Bereich 18mm gibt es nur wenige Optionen: ein günstiges Samyang und ein deutlich teureres Zeiss Batis – beide erreichen nicht die Qualität des Sony. Im 24mm-Bereich hingegen gibt es mehrere interessante Alternativen: das 24mm f/1.4 GM von Sony (sofern das Budget passt), das 24mm f/1.8 Samyang (recht gut und erschwinglich), das 24mm f/2 Sigma (ebenfalls sehr gut und preislich vergleichbar mit dem Samyang) sowie das 24mm f/2.8 von Tamron, das am günstigsten ist und dennoch eine sehr gute Bildqualität bietet.
Was den Videobereich betrifft, ist das Sony 20mm zweifellos die interessanteste Option unter all diesen Alternativen – dank seines relativ geringen Gewichts (für diese Offenblende), seines sehr guten Autofokus und des klickbaren Blendenrings (den sonst nur das 24mm f/1.4 GM besitzt).

Das Sigma 14–24mm f/2.8 DG DN Art – ein sehr interessantes alternatives Zoomobjektiv im selben Preisrahmen
Wenn Sie eine Sony-APS-C-Kamera wie die A6100 besitzen, ist dieses 20-mm-Objektiv kompatibel, da beide denselben Anschluss verwenden. Sony bietet mit dem Sony E 20 mm f/2,8 eine Option mit fester Brennweite an. Es handelt sich um ein Pancake-Objektiv, das vor allem wegen seiner Kompaktheit und Leichtigkeit interessant ist. Es ist deutlich günstiger als das hier getestete 20-mm-f/1.8-G-Objektiv, spielt aber nicht in derselben Liga und bietet nicht die gleiche Leistung. Wenn Sie nicht auf maximale Qualität Wert legen, ist die APS-C-Version mit f/2.8 die bessere Wahl.
Die wichtigsten Merkmale der Sony FE 20 mm f/1.8 G im Überblick
| Vorteile | Nachteile |
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Fazit
Abschließend gibt es nur wenig an diesem sehr gelungenen Sony-Objektiv zu bemängeln. Einige sind vom Gewicht und der Kompaktheit begeistert – da ich jedoch das 20mm f/1.8 von Nikon über mehrere Jahre verwendet habe, empfinde ich es als recht ähnlich – auch wenn Sony dafür gelobt werden muss, dieses Gewicht mit einem weniger „plastikartigen“ Gehäuse als beim Nikon erreicht zu haben.
Ich möchte noch einmal betonen, dass Sie einen konkreten Anwendungszweck haben sollten, um fast 1000 € in diese Festbrennweite zu investieren. Aber wenn das der Fall ist, wird Sie das Objektiv vollkommen zufriedenstellen. Wenn Sie vor allem mit kleinen Blenden fotografieren – etwa Landschaften –, werden Sie das Tamron 20mm oder die Zooms von Tamron und Sigma mit f/2.8 möglicherweise attraktiver finden. Für Video hingegen ist dieses 20mm hervorragend geeignet (sehr beliebt für Vlogs), ebenso wie für Astrofotografie. Auf jeden Fall gilt: Für Landschaftsaufnahmen und Weitwinkelbilder werden Sie von diesem Objektiv nicht enttäuscht sein.
Wie wir inzwischen regelmäßig erwähnen: Wenn Ihnen dieser ausführliche Objektivtest gefallen hat, können Sie beim Kauf gerne den untenstehenden Link verwenden. Das ist eine einfache Möglichkeit, unsere Arbeit und unseren Blog zu unterstützen – ganz ohne zusätzliche Kosten für Sie.
Zur Information: Wir haben eine Zusammenarbeit mit Alex gestartet – er ist neu hier und leidenschaftlicher Fotograf. Er hat diesen Artikel verfasst, und wir werden künftig noch enger zusammenarbeiten, um Ihnen weitere Objektivtests anbieten zu können – insbesondere für das Sony E-Mount! Weitere Tests folgen in Kürze, darunter der Tamron 17–28mm f/2.8, das Tamron 24mm f/2.8 und viele weitere!
Ich hoffe, Ihnen hat dieser Test gefallen – hinterlassen Sie uns gern einen Kommentar, wir freuen uns immer darüber!
Bis bald zu einem neuen Test!
Geschrieben von Sylvain PONS
Ich bin seit 2010 leidenschaftlicher Fotograf und habe mir alles selbst beigebracht, während ich auf Entdeckungsreise war. Heute widme ich mich der Aufgabe, andere bei der Wahl ihrer Fotoausrüstung zu beraten und verschiedene Tipps weiterzugeben, um ihre fotografische Praxis zu bereichern.
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